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Der große Bierkrieg von Villa Borg

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Der große Bierkrieg von Villa Borg Ein episches Gefecht um Hopfen und Malz Nachdem Bubbi und Elsa den legendären Tempel des letzten Bieres entdeckt hatten, kehrte in der Republik der Rauschigen zunächst Frieden ein. Doch wie es in kleinen Dörfern oft der Fall ist, braute sich bald neues Unheil zusammen – und diesmal wortwörtlich. Die Bedrohung naht Eines Tages tauchte am Horizont eine finstere Gestalt auf: Rex Vinosus , selbsternannter König des benachbarten Wein-Dorfes Vinum Vallis . Er hatte von der bierigen Unabhängigkeit Villa Borgs gehört und sah darin eine Bedrohung für seine weinseligen Ländereien. Mit einem Heer aus Sommeliers, Weinkritikern und schnauzbärtigen Hipstern marschierte er gen Villa Borg, um den Biertrinkern ihre Grenzen aufzuzeigen. Die Mobilmachung Elsa, als Präsidentin, rief sofort den Biernotstand aus. Bubbi, mittlerweile zum General des Gerstensafts ernannt, stellte eine Armee aus Dorfbewohnern, Hühnern und natürlich Elsa selbst zusammen. Bewaffnet...

Ein archäologisches Abenteuer in Villa Borg

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Bubbi und der Tempel des letzten Bieres Ein archäologisches Abenteuer in Villa Borg Nachdem die Republik der Rauschigen ausgerufen wurde und Elsa die Kuh zur Präsidentin ernannt war, kehrte zunächst Ruhe in Villa Borg ein. Doch der Frieden währte nicht lange. Eines Abends, bei einer hitzigen Diskussion im Forum Drunkenum , erhob sich der alte Publius Proseccus , seines Zeichens Dorfschreiber mit unentzifferbarer Handschrift, und verkündete: „In den Tiefen unter der alten römischen Therme soll sich der legendäre Tempel des letzten Bieres befinden!“ Ein Raunen ging durch die Menge. Bubbi , mittlerweile zum Außenminister der Republik ernannt, spitzte die Ohren. Die Aussicht auf ein verborgenes Bierheiligtum ließ sein Herz höher schlagen. Die Expedition beginnt Am nächsten Morgen, bewaffnet mit einer Flasche Notfallbier, einer Taschenlampe und begleitet von Elsa , machte sich Bubbi auf den Weg zur Ruine der römischen Therme. Der Eingang war überwuchert, doch ein alter Spruch d...

Elsa gründet eine Partei – Die Muuuh-tige Alternative

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Republik der Rauschigen – Die Unabhängigkeit von Villa Borg Die Villa Borg erklärt sich zum eigenen Staat „Republik der Rauschigen“ Nach Elsas überragendem Wahlsieg brodelt die Stimmung in Borg. Nicht nur in den Bierkesseln, sondern auch im Herzen der Bevölkerung. Das Vertrauen in die übergeordnete Verwaltung ist endgültig perdu. Beim Forum Drunkenum beschließt man: „Mir machen et selwer.“ Staatsorgane der Republik: Staatspräsidentin: Elsa, die Kuh Außenminister: Bubbi Innenministerin: Tante Hedi Verteidigung: Die Hühner vom Hof Schiffels Trunkenheit & Ordnung: Lars, der Blaue Verfassung auf Bierdeckeln – Auszüge: Jeder hat das Recht auf Rausch. Niemand darf nüchtern arbeiten, außer wenn’s sein muss. Bürokratie nur in Reimen erlaubt. Leukbach = internationales Gewässer. Kühe haben zwei Stimmen – eine für sich, eine fürs Dorfgefühl. ...

PLAN B – Der Scherbenhaufen von Villa Borg

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  PLAN B – Der Scherbenhaufen von Villa Borg Nach den letzten Wahlen in Villa Borg war die Stimmung am Boden. Nicht, weil die Verlierer besonders enttäuscht waren – nein – sondern weil die Gewinner es auch waren. Denn wie sich herausstellte, hatte niemand so richtig verstanden, wen oder was man da eigentlich gewählt hatte. Der Wahlspruch der siegreichen Liste: „Es kann nur schlimmer werden.“ – ein ironischer Gag, dachten alle. Bis zur ersten Gemeinderatssitzung, als der frisch gewählte Präfekt Maximus der Unfähige erklärte, er wolle jetzt eine "keltisch-römisch-luxemburgisch-deutsche Energiematrix" einführen, betrieben durch Kuhfladen und Spucke. „Erneuerbar, aber gefährlich“, murmelte der alte Senator Bubbi, während er genüsslich sein erstes Bier am Tresen kippte. Die Bürger waren empört, aber auch zu müde, um sich zu wehren. Deshalb kam Plan B . Der wurde ganz inoffiziell am Stammtisch in der Villa Borg verabschiedet. In Anwesenheit der wichtigsten Männer und Tiere...

Wahlkampf in der Villa Borg – Comitia

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  Wahlkampf in der Villa Borg – Comitia Borgiana MMXXV „Ich hab nix gegen Politik, aber mein Bier wählt sich schneller.“ – Bubbius Maximus 🎭 Bühne frei für die Wahl-Posse nach römischem Ritus! In der ehrwürdigen Villa Borg sind die Würfel (alea iacta est) gefallen, die Urnen aus gebranntem Ton bereit und die Zungen gespitzt – für Reden, Ränke und Runden im Gasthaus Schererum. Zwischen Amphoren und Amtsstuben, Hopfen und Hochglanzflyern formiert sich der skurrilste Wahlkampf seit den gallorömischen Ratssitzungen. Ein Liktor schlägt mit dem Weinstockstab auf das Forumstischlein – die comitia beginnt! Kandidaten aufgestellt? Na klar! Aber... Bubbius Maximus hat seine Candidatura abgelehnt. Begründung? Siehe oben. Stattdessen treten an: Agrippa vom Leukenbach – will eine Brücke aus Brotteig über den Leukbach errichten Schwester Schwingella – kompromisslos korrekt, lässt sich nur mit Amphore bestechen Der Anonyme Bierkandidat (Candidatus Cerevisiae) – erscheint nur bei Festgelagen,...