Zechpreller im Gasthaus Scherer
Villa Borg – Die Theke als Herz des Dorfes
Ein Ort der Kultur, des Widerstands und der Wahrheit
Zechpreller? Nicht mit Bubbi!
Am 2. April wurden zwei Zechpreller im Gasthaus Scherer gesichtet. Unser Ehrenvorsitzender Bubbi hat die Verfolgung aufgenommen – zumindest mit Blicken. Die Thekenrunde reagiert mit einem offenen Brief und viel Humor.
Brief lesenOffener Brief der Thekenrunde
Die Thekenrunde fordert mehr Anerkennung: Eintrag ins Amtsblatt, Kulturförderung und einen eigenen Feiertag. Mit Augenzwinkern, aber vollem Ernst. Denn wer, wenn nicht sie, hält das Dorf zusammen?
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Die mystische Saga um den goldenen Zahn geht weiter. Was haben Breitmaulfrösche, Wasserbüffel und vergessene Geheimbünde mit der Villa Borg zu tun? Mehr als du denkst...
Zur Saga
Zechpreller im Gasthaus Scherer –
Eine Warnung aus der Theke
Borg, 3. April 2025 – Es war ein Abend wie jeder andere.
Die Zapfanlage schnurrte, der Schaum stand perfekt, und die Gespräche flossen wie der frischgezapfte Gerstensaft.
Doch dann geschah das Undenkbare: Zwei Gäste verließen die Theke – ohne zu zahlen!
„So was hatten wir zuletzt 1998 – und damals war's ein Missverständnis wegen einer Runde Korn auf Dialekt.“
– Gerdy, Barkeeperin der Herzen
Die Thekenrunde ist empört – nicht nur über den materiellen Verlust, sondern über den Bruch des ungeschriebenen Gesetzes:
"Wer bestellt, bezahlt. Und wer nicht bezahlt, kriegt’s doppelt beim nächsten Mal."
Unsere Forderungen:
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Fahndungsplakate im Stil antiker Mosaike
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Ein „Schwarzes Buch der Zapfhahn-Schande“ – öffentlich ausliegend
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Ein „Wirtsschutzprogramm“ für emotional verletzte Tresenkräfte
Andreas, Präsident ohne Parteibuch, schlägt sogar eine digitale Bier-Blockchain vor: „Einmal eingeloggt – immer zahlungspflichtig.“ Die Idee scheiterte allerdings an Zimmers WLAN-Kenntnissen.
Zechpreller im Gasthaus Scherer – Tatort Tresen!
Borg, 3. April 2025 – Es war ein Abend wie jeder andere. Die Zapfanlage schnurrte, der Schaum stand perfekt, und die Gespräche flossen wie der frischgezapfte Gerstensaft.
Doch dann geschah das Undenkbare: Zwei Gäste verließen das Gasthaus Scherer – ohne zu zahlen!
„So was hatten wir zuletzt 1998 – und damals war's ein Missverständnis wegen einer Runde Korn auf Dialekt.“
– Gerdy, Barkeeperin der Herzen
Die Thekenrunde ist empört – nicht nur über den materiellen Verlust, sondern über den Bruch des ungeschriebenen Gesetzes: "Wer bestellt, bezahlt. Und wer nicht bezahlt, kriegt’s doppelt beim nächsten Mal."
Unsere Forderungen – klar, deutlich und mit Schaumkrone:
📸 Fahndungsplakate im Stil antiker Mosaike – mit dem Schriftzug „ZECHPRELLER“ in Großbuchstaben, gut sichtbar am Scherer-Eingang
📖 Ein „Schwarzes Buch der Zapfhahn-Schande“ – öffentlich ausliegend, neben dem Stammtisch der Eingeweihten
🛡️ Ein „Wirtsschutzprogramm“ für emotional erschöpfte Tresenkräfte, mit Gulasch-Flatrate zur Rekonvaleszenz
Andreas, Präsident ohne Parteibuch, schlägt sogar die Einführung einer digitalen Bier-Blockchain vor: „Einmal eingeloggt – immer zahlungspflichtig.“ Die Idee scheiterte allerdings an Zimmers WLAN-Kenntnissen und der Tatsache, dass Bernie sein Handy noch immer für einen Taschenrechner hält.
Und dann kam der große Auftritt von Grimm, dem Wasserbüffel. Er stand demonstrativ vor dem Gasthaus Scherer, die Nüstern bebend, das Fell glänzend im Mondlicht. Die Dorfbewohner wissen: Wenn Grimm nervös wird, stimmt was nicht. Und diesmal war's kein Wetterumschwung.
Ein anonymer Zeuge will sogar gesehen haben, wie ein auffälliger weißer BMW Alpina B10 mit dem Kennzeichen MZG-B 10 mit laufendem Motor wartete. Am Steuer: ein Mann mit goldener Frisur. Mehr wird nicht verraten. Noch nicht.
Das Wort geht nun raus an die Verwaltung und den internationalen Gerichtshof für Thekenehre: Wir fordern Gerechtigkeit für Gulaschsuppe und gezapftes Vertrauen!
Hinweis: Die Thekenrunde trifft sich heute Abend wie immer ab 18:30 Uhr. Zechpreller bekommen nur Schaum. Und Blicke, die mehr sagen als jedes Mahnschreiben.
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