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Villa Borg

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Die Goldzahn-Saga

Von mysteriösen Fröschen bis zum Wasserbüffel Grimm: Lies die epische Saga rund um den goldenen Zahn, die Rätsel von Schiffls und das Vermächtnis der Villa Borg.

Thekenkultur

Erlebe die offenen Briefe, satirischen Forderungen und philosophischen Ergüsse der Thekenrunde im Gasthaus Scherer. Von Zapfhahn bis Zivilcourage alles dabei.

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  • April 2025: Thekenkultur als kommunales Rückgrat
  • März 2025: Die Frösche vom Leukbach - Wahrheit oder Wahnsinn?
  • Februar 2025: Bubbi for Präsident: Wahlkampf mit Zapfhahn

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Die Goldzahn-Saga: Buch 5 – Das Erwachen des Silberschattens

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  • Dr. Aurelia Silberzahn – Enkeltochter von Dr. Emilie Hoffmann, Molekulararchäologin und Mythologie-Spezialistin

  • Benedict „Benni“ Scherer – Besitzer des Gasthauses Scherer, Hobbybrauer und Dorfchronist

  • Lucia Grimm – Urenkelin des Wasserbüffels Grimm (oder so behauptet sie)

  • Pater Cornelius – ein abtrünniger Mönch aus dem Kloster in Borg, Bewahrer verbotener Schriften

  • Freddy Breitmaul – Naturfilmer, Halbzeitverschwörungstheoretiker und Breitmaulfrosch-Flüsterer


Kapitel 1: Die Rückkehr nach Borg

Ein silbrig schimmernder Mond liegt über dem Leukbach, als Dr. Aurelia Silberzahn nach Jahren der Forschung an mythischen Artefakten und uralten Genanalysen in die Heimat ihrer Ahnen zurückkehrt. 

Die Legenden um den goldenen Zahn lassen ihr keine Ruhe. In einem geheimen Brief ihrer Großmutter Emilie findet sie Hinweise auf ein weiteres Artefakt – den Silberschatten, ein Zahn aus reinem Silber, geschmiedet von denselben Händen, die den Goldzahn formten.


Kapitel 2: Das Gasthaus als Gedächtnis

Im Gasthaus Scherer tobt das Leben – und doch ist es der Treffpunkt jener, die mehr wissen, als sie sagen. Benni Scherer hat seit Jahren Aufzeichnungen seines Großvaters geführt. 

In alten Bierfässern, hinter einem losen Stein in der Kellerwand, findet Aurelia Fragmente eines uralten Rezeptes – geschrieben in einer Mischung aus Latein und Moselfränkisch. 

Hinweise führen sie in die alte Krypta unter der Villa Borg.


Kapitel 3: Die Frösche singen wieder

Freddy Breitmaul, halb Mythensammler, halb Naturfilmer, bringt neue Aufnahmen aus dem Quellbereich des Leukbachs. 

Die Breitmaulfrösche singen nachts in einer Tonfolge, die exakt den alten Ritualgesängen entspricht, die Emilie Hoffmann einst beschrieben hatte. 

Lucia Grimm – Biologin, aber überzeugt, mit dem Geist des Wasserbüffels verbunden zu sein – erkennt das Muster: Die Frösche warnen.
Vor einer Rückkehr.
Vor dem Silberschatten.


Kapitel 4: Der Pakt

Pater Cornelius, längst exkommuniziert, lebt verborgen in einer Hütte oberhalb des Leukbachs. 

Er enthüllt das „Liber Dentium“, das Buch der Zähne, das die Geschichte der Gold- und Silberschmiede erzählt, ihre Verbindung zu den Elementen Wasser und Blut, und die Rolle des Biers als Träger göttlicher Essenz. 

Doch Cornelius warnt: Der Silberschatten wurde nie vernichtet – er wurde gebannt. Und jemand will ihn zurückholen.


Kapitel 5: Der Kult der Zahnlosen

Eine geheime Gruppierung taucht auf: Der Kult der Zahnlosen, Nachfahren jener, die einst gegen die Schiffls-Kultur rebellierten. Sie verehren den Silberschatten als Zeichen der Reinigung – ein Zahn, der Macht raubt, statt sie zu geben. 

Villa Borg wird erneut zum Zentrum dunkler Aktivitäten. Braukessel explodieren, Fässer gären schwarz. 

Der Leukbach steigt an, Frösche verschwinden.


Kapitel 6: Der Showdown im Nebel

Im dichten Nebel des Morgengrauens treffen sich alle am alten Opferstein nahe Schiffels. 

Während die einen versuchen, das Ritual zu vollenden, um den Silberschatten zu vernichten, wollen andere ihn befreien. Grimm erscheint – nicht als Büffel, sondern als Spiegelung aus einer anderen Zeit.

Benni, bewaffnet mit der letzten Flasche des uralten „Dentatus-Bieres“, bringt den entscheidenden Moment: Die Verbindung zwischen Zahn, Wasser und Erinnerung wird unterbrochen.
Der Silberschatten zerbirst.


Epilog: Eine neue Zeit

Villa Borg, der Leukbach, die Frösche – alles scheint friedlich. 

Doch Aurelia weiß: Zähne haben lange Wurzeln. Und Legenden neigen dazu, sich neu zu formen.
Ein letzter Vers im „Liber Dentium“ spricht von einem dritten Zahn...

„Wo Gold gibt und Silber nimmt, wird Eisen entscheiden.“

Fortsetzung folgt...

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