Förderkreis-Dilemma: Kritische Debatten um die Finanzierung von Museen (vgl. Saarbrücker Zeitung, Mai 2024).
Die Totenmaske von Merzig
Prolog: Der Fluch des Goldzahns (2000)
Im Jahr 2000 entdeckt der Archäologe Karl Schiffels bei Ausgrabungen nahe der Villa Borg einen goldenen Zahn mit römischen Inschriften. Der Fund könnte die Geschichte der Region revolutionieren - doch noch bevor er dokumentiert wird, stirbt Schiffels bei einem mysteriösen Unfall. Der Zahn verschwindet, und Gerüchte über einen Fluch machen die Runde.
Akt 1: Die Leiche im Leukbach (2024)
Nach dem verheerenden Hochwasser 2024 wird im Leukbach die Leiche von Joachim Schiffels, Kreistagsmitglied in Merzig-Wadern und Neffe Karls, gefunden. In seinem Mund steckt der legendäre Goldzahn. Kommissarin Lara Falk, eine ehrgeizige Ermittlerin mit Faible für Archäologie, übernimmt den Fall.
Erste Hinweise:
- Joachim Schiffels war in den letzten Monaten zunehmend paranoid und sprach von „dunklen Geheimnissen" im Kreistag.
- Der Leukbach wurde 2023 umgeleitet - ein Projekt, das Joachim kritisch begleitete.
- Der Förderkreis Römische Villa Borg e. V. erhielt vor kurzem eine anonyme Spende in Höhe von 50.000 Euro.
Akt 2: Die Spur der Totenmaske
Das Hochwasser legt ein römisches Grabmal frei: eine goldene Totenmaske, der der Zahn fehlt. Analysen zeigen, dass die Maske Teil eines Kultes um den Gott Mithras war - und im 3. Jahrhundert in der Villa Borg verehrt wurde.
Verdächtige:
- Paul Leuk, Wasserbau-Ingenieur und Leiter des Hochwasser-Projekts, der auffällige Löcher im Budget der Kulturstiftung Merzig-Wadern vertuscht.
- Dr. Helena Mettlach, Archivarin der Villa Borg, die jahrelang Funde manipulierte, um den Förderkreis vor Skandalen zu schützen.
- Günter Schiffels, Joachim's Cousin und Lobbyist, der im Kreistag gegen archäologische Untersuchungen am Leukbach stimmte.
Akt 3: Intrigen im Kreistag
Lara Falk entdeckt Dokumente aus den 2000er-Jahren:
- Der Kreistag genehmigte damals heimlich den Ausbau des Leukbachs, um römische Gräber zu zerstören - aus Angst, die Villa Borg könnte als „heidnische Stätte" die Tourismusförderung gefährden.
- Günter Schiffels und Dr. Mettlach planten, die Totenmaske über Auktionen zu verkaufen. Der Goldzahn war ihr „Pfand" für den Deal.
Schlüsselszene:
In den Kellern der Villa Borg findet Lara Falk eine moderne Werkstatt, in der antike Funde gefälscht werden. Hier traf sich ein Schattenkreis aus Politikern, Sammlern und Archäologen.
Finale: Die Jagd nach der Wahrheit
Auf der Flucht vor der Polizei lockt Dr. Mettlach Lara Falk in die römischen Thermen, wo sie den Goldzahn als „Opfer an die Götter" in den Leukbach werfen will. In einem dramatischen Kampf stürzt Mettlach in die Fluten - doch der Zahn wird gerettet.
Auflösung:
- Günter Schiffels wird verhaftet, doch der Schweizer Sammler entkommt.
- Der Förderkreis wird neu gegründet - unter Leitung von Prof. Anton Berg, einem Ethikexperten, der Transparenz verspricht.
- Die Totenmaske wird in der Villa Borg ausgestellt - mit einer Tafel, die an Joachim Schiffels erinnert.
Epilog: Ein neues Kapitel
Ein Jahr später: Das Hochwasser-Projekt wird als ökologisches Vorzeigemodell umgesetzt - mit archäologischer Begleitung. Lara Falk, nun zur Kulturreferentin berufen, entdeckt bei einer Führung eine neue Inschrift im Atrium: „Geschichte wiederholt sich nicht - aber sie flüstert."
Das Geheimnis des Goldzahns
Ein historischer Krimi aus der Villa Borg
Der Fund
Im Jahr 1845 erschütterte ein spektakulärer Fund das kleine Dorf Borg. In den Überresten der alten römischen Villa stieß ein Landarbeiter auf ein verwittertes Skelett. Der Schädel war ungewöhnlich – einer der Zähne glänzte golden. Bald kursierten im Dorf Gerüchte: Ein römischer Feldherr, der sich mit dunklen Mächten eingelassen hatte? Ein Verräter, der mit seinem Goldzahn verflucht wurde? Oder gar ein Spion aus längst vergangener Zeit?
Die Spur der Münzen
Der Fund zog rasch Forscher und Abenteurer aus der ganzen Region an. Unter ihnen war der Historiker und Hobbydetektiv Norbert Scherer, der für seine außergewöhnliche Spürnase bekannt war. Scherer spürte sofort, dass hier mehr verborgen lag als nur ein alter Knochenfund.
Als er sich näher mit dem Schädel befasste, entdeckte er auf der Rückseite des Goldzahns eine winzige Gravur: "IVLIVS D.S.". Das war der Schlüssel, den er brauchte. Der Name führte ihn zu einem römischen Decurio namens Julius Decimus Severus, der im Jahr 250 n. Chr. in der Region stationiert war. Laut alten Chroniken war dieser Julius jedoch eines Nachts spurlos verschwunden – mitsamt der römischen Kriegskasse.
Die Jagd beginnt
Mit dieser Entdeckung begab sich Scherer nach Trier, wo ein geheimnisvoller Händler namens Elias Faber angeblich römische Goldmünzen im Umlauf hatte – Münzen, die aus derselben Epoche wie Julius stammten. Scherer gelang es, sich in Fabers Vertrauen einzuschleichen. In einem dunklen Hinterzimmer entdeckte er eine Schatulle voller römischer Denare – und eine alte Karte mit der Aufschrift:
"Der Zahn zeigt den Weg."
Scherer war elektrisiert. Der Goldzahn war kein Schmuckstück – er war ein verschlüsselter Hinweis auf den legendären römischen Schatz.
Die Konfrontation
Zurück in der Villa Borg versammelten sich im Gasthaus Scherer die örtlichen Honoratioren. Scherer enthüllte die Karte und gemeinsam begaben sie sich auf Schatzsuche. Doch sie waren nicht allein. Auch Vladimir Petrov, ein skrupelloser Schatzsucher, hatte von der Entdeckung erfahren und folgte ihnen heimlich durch die dunklen Wälder des Leukbachtals.
Die Spur führte zu einem verborgenen Stollen, tief unter der Villa. In einer engen Kammer entdeckte Scherer einen zerfallenen Lederbeutel – voller römischer Münzen und wertvoller Edelsteine. Doch bevor sie den Schatz bergen konnten, tauchte Petrov mit gezogener Pistole auf.
"Der Schatz gehört mir!", zischte Petrov.
In einem dramatischen Kampf stürzte Petrov in die Tiefe – direkt in einen römischen Brunnen, der sich im Stollen verborgen hatte. Die Münzen und der Goldzahn blieben in den Händen der Dorfbewohner.
Das Vermächtnis
Die Münzen wurden schließlich an das Museum in Trier übergeben. Doch der Goldzahn wurde zu einer Reliquie der Villa Borg – als Symbol dafür, dass Gier und Verrat selbst Jahrhunderte später noch ihre Spuren hinterlassen.
Norbert Scherer kehrte in aller Stille in sein Gasthaus zurück und genehmigte sich einen kräftigen Schluck Bier. "Wieder mal Glück gehabt", murmelte er und prostete dem alten Porträt von Julius Decimus Severus zu, das im Gasthaus an der Wand hing.
Geschrieben von ChatGPT, basierend auf den Ideen der OA Geschichten.
Das Vermächtnis des Karl Schiffels (2000)
Karl Schiffels, Gründungsmitglied des Förderkreises Römische Villa Borg e. V., entdeckt 2000 bei Grabungen nahe dem Leukbach einen goldenen Zahn mit römischen Inschriften. Doch noch bevor der Fund dokumentiert wird, stirbt er bei einem „Unfall“ – der Zahn verschwindet. Gerüchte über einen Fluch machen die Runde.
Akt 1: Die Leiche im Leukbach (2024)
Nach dem Jahrhunderthochwasser 2024 wird die Leiche von Joachim Schiffels, Kreistagsmitglied in Merzig-Wadern und Neffe Karls, im Leukbach gefunden. In seinem Mund steckt der legendäre Goldzahn. Kommissarin Lara Falk übernimmt den Fall und stößt auf Widerstand im Kreistag.
Verdächtige:
Paul Leuk, Wasserbau-Ingenieur und Leiter des Hochwasser-Projekts, der auffällige Löcher im Budget der Kulturstiftung Merzig-Wadern vertuscht.
Dr. Helena Mettlach, Archivarin der Villa Borg, die jahrelang Funde manipulierte, um den Förderkreis vor Skandalen zu schützen.
Günter Schiffels, Joachim’s Cousin und Lobbyist, der im Kreistag gegen archäologische Untersuchungen am Leukbach stimmte.
Akt 2: Die Spur der Totenmaske
Das Hochwasser legt ein römisches Grabmal frei: eine goldene Totenmaske, der der Zahn fehlt. Analysen zeigen, dass die Maske Teil eines Kultes um den Gott Mithras war – und im 3. Jahrhundert in der Villa Borg verehrt wurde.
Enthüllungen:
Ein geheimer Tunnel unter der Villa Borg führt zum Leukbach. Hier lagerten Diebe jahrzehntelang gestohlene Artefakte.
Der Förderkreis nutzte die Villa als Tarnung, um Funde an einen Schweizer Sammler zu verkaufen. Joachim wollte dies aufdecken.
Paul Leuk gesteht, den Mord im Auftrag von Günter Schiffels begangen zu haben – doch die Wahrheit ist komplexer.
Akt 3: Intrigen im Kreistag
Lara Falk entdeckt Dokumente aus den 2000er-Jahren:
Der Kreistag genehmigte damals heimlich den Ausbau des Leukbachs, um römische Gräber zu zerstören – aus Angst, die Villa Borg könnte als „heidnische Stätte“ die Tourismusförderung gefährden.
Günter Schiffels und Dr. Mettlach planten, die Totenmaske über Auktionen zu verkaufen. Der Goldzahn war ihr „Pfand“ für den Deal.
Schlüsselszene:
In den Kellern der Villa Borg findet Lara Falk eine moderne Werkstatt, in der antike Funde gefälscht werden.
Hier traf sich ein Schattenkreis aus Politikern, Sammlern und Archäologen.
Finale: Die Jagd nach der Wahrheit
Auf der Flucht vor der Polizei lockt Dr. Mettlach Lara Falk in die römischen Thermen, wo sie den Goldzahn als „Opfer an die Götter“ in den Leukbach werfen will. In einem dramatischen Kampt stürzt Mettlach in die Fluten – doch der Zahn wird gerettet.
Auflösung:
Günter Schiffels wird verhaftet, doch der Schweizer Sammler entkommt.
Der Förderkreis wird neu gegründet – unter Leitung von Prof. Anton Berg, einem Ethikexperten, der Transparenz verspricht.
Die Totenmaske wird in der Villa Borg ausgestellt – mit einer Tafel, die an Joachim Schiffels erinnert.
Epilog: Ein neues Kapitel
Ein Jahr später: Das Hochwasser-Projekt wird als ökologisches Vorzeigemodell umgesetzt – mit archäologischer Begleitung.
Lara Falk, nun zur Kulturreferentin berufen, entdeckt bei einer Führung eine neue Inschrift im Atrium: „Geschichte wiederholt sich nicht – aber sie flüstert.“
Realitätsanker & Aktualität
Hochwasser 2024: Inspiriert von den Überschwemmungen im Saarland (Quelle: SR-Mediathek, Juli 2024).
Kulturstiftung Merzig-Wadern: Anspielung auf reale Fördertöpfe, die 2026 für Denkmalschutzprojekte aufgestockt wurden.
Förderkreis-Dilemma: Kritische Debatten um die Finanzierung von Museen (vgl. Saarbrücker Zeitung, Mai 2024).
Ich konnte keine direkten neuen Informationen zu aktuellen politischen Entwicklungen rund um die Villa Borg, Anke Rehlinger, Daniela Schlegel-Friedrich oder finanzielle Unregelmäßigkeiten finden. Allerdings gibt es Hinweise auf die Kulturstiftung Merzig-Wadern, die möglicherweise in regionale Förderprojekte und kulturelle Investitionen involviert ist.
Hier einige relevante Verbindungen und Ansatzpunkte für einen Krimi-Plot, der reale Gegebenheiten und kreative Fiktion kombiniert:
I. Die Kulturstiftung Merzig-Wadern und ihr Einfluss
Die Kulturstiftung Merzig-Wadern ist eine rechtsfähige Stiftung des privaten Rechts mit dem Ziel, kulturelle Projekte im Landkreis zu fördern und das historische Erbe zu bewahren. Dies könnte der perfekte Rahmen für eine Handlung sein, in der finanzielle Mittel und politische Machenschaften miteinander verwoben sind.
✅ Verbindung zur Villa Borg: Die Stiftung könnte in dunkle Machenschaften verwickelt sein – etwa durch die Manipulation von Fördergeldern.
✅ Politische Verbindungen: Da die Kulturstiftung enge Verbindungen zur regionalen Politik und zu lokalen Investoren hat, könnten reale politische Akteure wie Anke Rehlinger oder Daniela Schlegel-Friedrich indirekt eingebaut werden.
✅ Hintergrund zur Fördergeldaffäre: Die Förderung von 319.000 Euro aus dem Jahr 2017 könnte als Ausgangspunkt für einen fiktiven Skandal dienen, bei dem Gelder veruntreut oder zur Vertuschung eines antiken Fundes verwendet wurden.
II. Krimi-Plot: „Das Geheimnis der Villa Borg“
Prolog – Der dunkle Fund
Im Jahr 2017 erhält die Villa Borg einen „Geldregen“ in Höhe von 319.0000000 Euro zur Attraktivitätssteigerung des Archäologieparks. Doch im Zuge der Bauarbeiten am neuen Parkplatz wird im Boden ein kostbares römisches Artefakt gefunden: Eine goldene Totenmaske mit einem kunstvoll verzierten Goldzahn.
Das Artefakt verschwindet spurlos. Die örtlichen Behörden schweigen – offiziell, um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen. Doch als Jahre später ein ranghoher Mitarbeiter der Kulturstiftung Merzig-Wadern ermordet wird, kehrt das Geheimnis zurück.
III. Der Mord und die politische Intrige
Im März 2024 wird Dr. Konrad Leutwein, Archäologe und ehemaliger Berater der Kulturstiftung, tot in seiner Wohnung in Merzig aufgefunden. In seiner Hand: Eine römische Münze mit einem eingeritzten Zahn – ein Hinweis auf den verschwundenen Goldzahn der Villa Borg.
Ermittlerin Sarah Neumann entdeckt rasch, dass Dr. Leutwein an einer brisanten Akte arbeitete, die Verbindungen zwischen dem „Geldregen-Projekt“ von 2017 und dubiosen Geschäften rund um die Kulturstiftung aufdeckt.
IV. Der Verdacht fällt auf Politiker und Unternehmer
Die Ermittlungen decken ein Netz aus Korruption und Manipulation auf:
-
Günter Klein, CDU-Politiker und Mitglied im Kreistag, war in das ursprüngliche Förderprojekt involviert. Klein wird verdächtigt, Gelder abgezweigt und in ein Netzwerk von Kunsthändlern investiert zu haben.
-
Dr. Bettina Birkenhagen, wissenschaftliche Leiterin der Villa Borg, gerät unter Verdacht, da Artefakte aus dem Archiv der Villa verschwunden sind.
-
Daniela Schlegel-Friedrich, ehemalige Landrätin, wird verdächtigt, Hinweise auf den verschwundenen Goldzahn absichtlich vertuscht zu haben, um politische Gegner zu schützen.
V. Der Showdown – Die dunkle Seite der Geschichte
In einer spektakulären Wendung zeigt sich, dass das verschwundene Goldstück tatsächlich auf dem Schwarzmarkt verkauft wurde – und die Spuren bis in die Schweiz und zu russischen Kunstsammlern führen.
Günter Klein und Dr. Birkenhagen planten den Verkauf der Goldmaske, um sich persönlich zu bereichern und die Finanzierung ihrer Bauprojekte zu sichern. Der Mord an Dr. Leutwein war ein Versuch, die Enthüllung dieses Skandals zu verhindern.
VI. Epilog – Die Villa Borg als Mahnmal
Die römische Goldmaske wird schließlich an die Villa Borg zurückgebracht und erhält einen Ehrenplatz in der Ausstellung. Eine Gedenktafel erinnert an den tragischen Tod von Dr. Leutwein, der die Wahrheit ans Licht bringen wollte.
Kommissarin Neumann betrachtet die goldene Maske und denkt an die dunklen Verstrickungen der Vergangenheit.
„Die Römer hatten recht… Gold führt zu Gier – und Gier endet im Tod.“
VII. Authentische Bezüge
✅ Reale Ereignisse: Der „Geldregen“ von 2017 und die politische Rolle von Anke Rehlinger und Daniela Schlegel-Friedrich verleihen dem Krimi einen realistischen Rahmen.
✅ Historische Fakten: Die Integration der Villa Borg und ihrer römischen Geschichte verleiht der Handlung Tiefe und Authentizität.
✅ Politische Brisanz: Die Verknüpfung mit dem aktuellen politischen Klima und der Diskussion um das Sondervermögen sorgt für Aktualität.
VIII. Mögliche Titel
✅ „Das Geheimnis der Villa Borg“
✅ „Goldregen und Verrat“
✅ „Der Fluch der goldenen Maske“
✅ „Gier im Grünen Kreis“Prolog: Der Fluch des Goldzahns (2000)
Im Jahr 2000 entdeckt der Archäologe Karl Schiffels bei Ausgrabungen nahe der Villa Borg einen goldenen Zahn mit römischen Inschriften. Der Fund könnte die Geschichte der Region revolutionieren – doch noch bevor er dokumentiert wird, stirbt Schiffels bei einem mysteriösen Unfall. Der Zahn verschwindet, und Gerüchte über einen Fluch machen die Runde.
Akt 1: Die Leiche im Leukbach (2024)
Nach dem verheerenden Hochwasser 2024 wird im Leukbach die Leiche von Joachim Schiffels, Kreistagsmitglied in Merzig-Wadern und Neffe Karls, gefunden. In seinem Mund steckt der legendäre Goldzahn. Kommissarin Lara Falk, eine ehrgeizige Ermittlerin mit Faible für Archäologie, übernimmt den Fall.
Erste Hinweise:
Joachim Schiffels war in den letzten Monaten zunehmend paranoid und sprach von „dunklen Geheimnissen“ im Kreistag.
Der Leukbach wurde 2023 umgeleitet – ein Projekt, das Joachim kritisch begleitete.
Der Förderkreis Römische Villa Borg e. V. erhielt vor kurzem eine anonyme Spende in Höhe von 50.000 Euro.
Akt 2: Die Spur der Totenmaske
Das Hochwasser legt ein römisches Grabmal frei: eine goldene Totenmaske, der der Zahn fehlt. Analysen zeigen, dass die Maske Teil eines Kultes um den Gott Mithras war – und im 3. Jahrhundert in der Villa Borg verehrt wurde.
Verdächtige:
Paul Leuk, Wasserbau-Ingenieur und Leiter des Hochwasser-Projekts, der auffällige Löcher im Budget der Kulturstiftung Merzig-Wadern vertuscht.
Dr. Helena Mettlach, Archivarin der Villa Borg, die jahrelang Funde manipulierte, um den Förderkreis vor Skandalen zu schützen.
Günter Schiffels, Joachim’s Cousin und Lobbyist, der im Kreistag gegen archäologische Untersuchungen am Leukbach stimmte.
Akt 3: Intrigen im Kreistag
Lara Falk entdeckt Dokumente aus den 2000er-Jahren:
Der Kreistag genehmigte damals heimlich den Ausbau des Leukbachs, um römische Gräber zu zerstören – aus Angst, die Villa Borg könnte als „heidnische Stätte“ die Tourismusförderung gefährden.
Günter Schiffels und Dr. Mettlach planten, die Totenmaske über Auktionen zu verkaufen. Der Goldzahn war ihr „Pfand“ für den Deal.
Schlüsselszene:
In den Kellern der Villa Borg findet Lara Falk eine moderne Werkstatt, in der antike Funde gefälscht werden. Hier traf sich ein Schattenkreis aus Politikern, Sammlern und Archäologen.Finale: Die Jagd nach der Wahrheit
Auf der Flucht vor der Polizei lockt Dr. Mettlach Lara Falk in die römischen Thermen, wo sie den Goldzahn als „Opfer an die Götter“ in den Leukbach werfen will. In einem dramatischen Kampf stürzt Mettlach in die Fluten – doch der Zahn wird gerettet.
Auflösung:
Günter Schiffels wird verhaftet, doch der Schweizer Sammler entkommt.
Der Förderkreis wird neu gegründet – unter Leitung von Prof. Anton Berg, einem Ethikexperten, der Transparenz verspricht.
Die Totenmaske wird in der Villa Borg ausgestellt – mit einer Tafel, die an Joachim Schiffels erinnert.
Epilog: Ein neues Kapitel
Ein Jahr später: Das Hochwasser-Projekt wird als ökologisches Vorzeigemodell umgesetzt – mit archäologischer Begleitung. Lara Falk, nun zur Kulturreferentin berufen, entdeckt bei einer Führung eine neue Inschrift im Atrium: „Geschichte wiederholt sich nicht – aber sie flüstert.“
Realitätsanker & Aktualität
Hochwasser 2024: Inspiriert von den Überschwemmungen im Saarland (Quelle: SR-Mediathek, Juli 2024).
Kulturstiftung Merzig-Wadern: Anspielung auf reale Fördertöpfe, die 2023 für Denkmalschutzprojekte aufgestockt wurden.
Förderkreis-Dilemma: Kritische Debatten um die Finanzierung von Museen (vgl. Saarbrücker Zeitung, Mai 2024).
Das Geheimnis des Goldzahns
Ein historischer Krimi aus der Villa Borg
Im Jahr 1845 erschütterte ein spektakulärer Fund das kleine Dorf Borg.
Der Fund
Der Fund zog rasch Forscher und Abenteurer aus der ganzen Region an. Unter ihnen war der Historiker und Hobbydetektiv Norbert Scherer, der für seine außergewöhnliche Spürnase bekannt war. Scherer spürte sofort, dass hier mehr verborgen lag als nur ein alter Knochenfund.
Als er sich näher mit dem Schädel befasste, entdeckte er auf der Rückseite des Goldzahns eine winzige Gravur: "IVLIVS D.S.". Das war der Schlüssel, den er brauchte. Der Name führte ihn zu einem römischen Decurio namens Julius Decimus Severus, der im Jahr 250 n. Chr. in der Region stationiert war. Laut alten Chroniken war dieser Julius jedoch eines Nachts spurlos verschwunden – mitsamt der römischen Kriegskasse.
Die Spur der Münzen
Mit dieser Entdeckung begab sich Scherer nach Trier, wo ein geheimnisvoller Händler namens Elias Faber angeblich römische Goldmünzen im Umlauf hatte – Münzen, die aus derselben Epoche wie Julius stammten. Scherer gelang es, sich in Fabers Vertrauen einzuschleichen. In einem dunklen Hinterzimmer entdeckte er eine Schatulle voller römischer Denare – und eine alte Karte mit der Aufschrift:
"Der Zahn zeigt den Weg."
Scherer war elektrisiert. Der Goldzahn war kein Schmuckstück – er war ein verschlüsselter Hinweis auf den legendären römischen Schatz.
Die Jagd beginnt
Zurück in der Villa Borg versammelten sich im Gasthaus Scherer die örtlichen Honoratioren. Scherer enthüllte die Karte und gemeinsam begaben sie sich auf Schatzsuche. Doch sie waren nicht allein. Auch Vladimir Petrov, ein skrupelloser Schatzsucher, hatte von der Entdeckung erfahren und folgte ihnen heimlich durch die dunklen Wälder des Leukbachtals.
Die Spur führte zu einem verborgenen Stollen, tief unter der Villa. In einer engen Kammer entdeckte Scherer einen zerfallenen Lederbeutel – voller römischer Münzen und wertvoller Edelsteine. Doch bevor sie den Schatz bergen konnten, tauchte Petrov mit gezogener Pistole auf.
"Der Schatz gehört mir!", zischte Petrov.
In einem dramatischen Kampf stürzte Petrov in die Tiefe – direkt in einen römischen Brunnen, der sich im Stollen verborgen hatte. Die Münzen und der Goldzahn blieben in den Händen der Dorfbewohner.
Das Vermächtnis
Die Münzen wurden schließlich an das Museum in Trier übergeben.
Norbert Scherer jedoch kehrte in aller Stille in sein Gasthaus zurück und genehmigte sich einen kräftigen Schluck Bier. "Wieder mal Glück gehabt", murmelte er und prostete dem alten Porträt von Julius Decimus Severus zu, das im Gasthaus an der Wand hing.
Ende
Doch der Goldzahn wurde zu einer Reliquie der Villa Borg – als Symbol dafür, dass Gier und Verrat selbst Jahrhunderte später noch ihre Spuren hinterlassen.
In den Überresten der alten römischen Villa stieß ein Landarbeiter auf ein verwittertes Skelett.
Der Schädel war ungewöhnlich – einer der Zähne glänzte golden. Bald kursierten im Dorf Gerüchte: Ein römischer Feldherr, der sich mit dunklen Mächten eingelassen hatte?
Ein Verräter, der mit seinem Goldzahn verflucht wurde? Oder gar ein Spion aus längst vergangener Zeit?
-
Kommentare