Die Pferdeschwemme der Villa Borg war ein strategischer Ort für Schmuggler und geheime Verstecke.

Villa Borg und Nachhaltigkeit – Historische Innovation

Villa Borg und Nachhaltigkeit

Nachhaltiges Bierbrauen in der Antike

Villa Borg experimentiert mit alten römischen Brautechniken und modernen ökologischen Standards.

Archäologische Nachhaltigkeit

Erfahren Sie, wie die Villa Borg historische Bauten erhält und mit nachhaltigem Tourismus verbindet.

Regionale Identität und Ökologie

Durch Bio-Landwirtschaft und regionale Produkte wird das kulturelle Erbe lebendig.

© 2025 Villa Borg – Nachhaltigkeit trifft Geschichte



Besondere Veranstaltungen 2024:

Römische Mosaike gestalten (5. - 6. Oktober 2024): Hier können Besucher unter fachkundiger Anleitung ihr eigenes Mosaik erstellen.

Kulinarische Reise in die Antike (12. Oktober 2024): Eine römische Kochwerkstatt, die authentische Speisen nach den Rezepten von Apicius präsentiert.
Römische Spiele und Gladiatorenkämpfe (20. Oktober 2024): Ein actionreicher Tag mit spannenden Vorführungen und römischen Spezialitäten für die ganze Familie.
Öffnungszeiten:

April - Oktober: Dienstag bis Sonntag, 10:00 - 18:00 Uhr
Februar, März und November: Dienstag bis Sonntag, 11:00 - 16:00 Uhr
Dezember und Januar: Geschlossen
Eintrittspreise:

Erwachsene: 6,00 EUR




Ermäßigter Eintritt: 4,00 EUR

Familienkarte: 12,00 EUR

Kinder bis 6 Jahre: Eintritt frei
Kontakt:
Archäologiepark Römische Villa Borg
Im Meeswald 1, D-66706 Perl-Borg
📞 +49 (0)6865 9117-0
📧 info@villa-borg.de
🌐 www.villa-borg.de

Archäologie und neue Funde

Ökologisches Bierbrauen und historische Brautechniken
Veranstaltungen und kulturelle Highlights in der Region Perl
Europäische Geschichte und Grenzregionen

Familienleben und historische Alltagskultur

1. Archäologie und neue Funde: Entdeckungen rund um die Villa Borg

Titel: Verborgene Schätze der Römerzeit – Neue Funde aus der Villa Borg
Inhalt:

Neue archäologische Grabungen haben Hinweise auf römische Handelswege und Alltagskultur in der Moselregion ans Licht gebracht.

Experten berichten, dass kürzlich entdeckte Keramikscherben und Münzen auf ein bislang unbekanntes Handelsnetz hindeuten.
Verbindung zu modernen Forschungstechniken wie Drohneneinsatz und 3D-Scanning.

2. Ökologisches Bierbrauen: Tradition trifft Nachhaltigkeit

Titel: Bier wie die Römer – Nachhaltig und traditionell gebraut
Inhalt:

Die Villa Borg experimentiert mit römischen Braurezepten unter Verwendung regionaler Zutaten.

Im Trend nachhaltiger Braukunst entwickelt sich ein wachsendes Interesse an uralten Verfahren, die weniger Wasser und Energie verbrauchen.
Verbindung zur Craft-Bier-Szene und modernen Bio-Brauereien.

3. Veranstaltungen und kulturelle Highlights in der Region Perl

Titel: Geschichte erleben – Kulturveranstaltungen 2024 in der Villa Borg
Inhalt:

Detaillierte Vorschau auf Veranstaltungen wie das Römische Mosaik-Workshop, die Römische Kochwerkstatt und die Gladiatorenspiele.

Interviews mit Organisatoren und Einblicke in die Vorbereitung dieser Events.

Hinweise auf Kooperationen mit lokalen Schulen und Vereinen zur Förderung kultureller Bildung.
4. Europäische Geschichte und Grenzregionen

Titel: Dreiländereck im Wandel – Perl und seine Rolle in der europäischen Geschichte
Inhalt:

Wie die wechselhafte Geschichte von Perl die kulturelle Vielfalt der Region geprägt hat.

Der Einfluss historischer Handelswege und politischer Entscheidungen auf die heutige wirtschaftliche Dynamik.
Die Bedeutung der Grenzöffnung und des EU-Einflusses auf den Alltag der Menschen in der Region.

5. Familienleben und historische Alltagskultur

Titel: Römische Lebenskunst heute – Was wir von der Antike lernen können
Inhalt:

Wie die Römer soziale Bindungen, Familienleben und kulinarische Traditionen pflegten.

Moderne Erkenntnisse aus der Archäologie, die zeigen, wie stark diese Praktiken noch heute Einfluss haben.
Tipps für Familienbesuche in der Villa Borg mit interaktiven Angeboten für Kinder.
Direkt aus dem vorhandenen Flyer neue Geschichten und Themen entwickle?
Aktuelle Trends und historische Themen kombiniere, um moderne Bezüge zur Antike herzustellen?

Themen aus der Region Perl und dem Dreiländereck Deutschland-Luxemburg-Frankreich vertiefe?


Magazintitel: „Die Chroniken von Borg – Geheimnisse aus Stein und Erde“
Konzept:

Ein einzigartiger Mix aus Historie, Archäologie und persönlicher Dramatik – jede Ausgabe erzählt einen Teil einer fortlaufenden Geschichte, in der reale Fundstücke, historische Fakten und fiktive Charaktere miteinander verwoben sind.

Serienstruktur:
Band 1: Der Ruf der Mosaiksteine

Einleitung: Ein Archäologiestudent entdeckt bei Ausgrabungen in der Villa Borg einen ungewöhnlichen Mosaikstein mit verschlüsselten Symbolen. Die Suche nach der Bedeutung führt ihn tief in die Geschichte der römischen Besatzung im Moselgebiet.

Hintergrund: Historische Fakten zur römischen Kultur und dem berühmten Nenniger Mosaik.
Themenblock: „Wie das Mosaik als römisches Prestigeobjekt diente“ – mit DIY-Anleitung zur eigenen Mosaikgestaltung.

Band 2: Das Geheimnis der Braukessel

Einleitung: Die Entdeckung eines antiken Braukessels offenbart Hinweise auf geheime römische Brautechniken, die von einer Bruderschaft weitergegeben wurden.




Dramaturgie: Der Archäologiestudent gerät in den Konflikt zweier rivalisierender Brauereien, die das Rezept für sich beanspruchen.




Themenblock: „Römische Braukunst – damals und heute“ mit Einblicken in moderne ökologische Braumethoden.

Band 3: Die Spur der Händler

Einleitung: Münzfunde in der Nähe der Villa Borg offenbaren eine alte Schmugglerroute zwischen Trier und Metz.

Dramaturgie: Eine junge Historikerin deckt eine Verbindung zwischen antiken Handelswegen und heutigen Schmugglern auf.


Themenblock: „Handel in der Antike und wie moderne Netzwerke daran anknüpfen“ – mit einer Karte alter Handelsrouten im Dreiländereck.

Band 4: Die Flamme der Gladiatoren

Einleitung: Bei einer Gladiatorenvorführung in der Villa Borg findet ein mysteriöser Zwischenfall statt – ein antiker Dolch wird vermisst.




Dramaturgie: Der Dolch entpuppt sich als Relikt einer römischen Gladiatorengilde mit dunkler Vergangenheit.




Themenblock: „Römische Kampfkunst – Die Wahrheit hinter den Gladiatoren“ – mit Einblicken in Trainingsmethoden und Waffen.

Band 5: Die Geister von Oberleuken

Einleitung: Während eines Mittelaltermarktes kommt es zu seltsamen Erscheinungen – ein Fluch aus der Römerzeit scheint sich zu erfüllen.
Dramaturgie: Eine Gruppe von Schülern stößt auf ein Ritual, das einst die Grenzen der römischen Provinzen schützen sollte.

Themenblock: „Mystik und Glaube in der Antike – Von Orakeln bis Zaubersprüchen“.

Band 6: Das Erbe der Grenzgänger

Einleitung: Eine Familie aus Perl entdeckt auf ihrem Dachboden alte Dokumente, die von geheimen Bündnissen im Dreiländereck berichten.

Dramaturgie: Die Nachfahren einstiger Händlerfamilien erkennen, dass die damaligen Schmugglernetzwerke auch im modernen Europa noch ihre Spuren hinterlassen.

Themenblock: „Das Saarland als Drehkreuz der Kulturen – Vergangenheit und Zukunft“.

Bonus-Ideen für fortlaufende Artikelserien und Sonderthemen:

„Römer auf dem Teller“: Historische Rezepte, angepasst an moderne Küchen.

„Kulturgrenzen und Sprachwandel“: Wie das Moselfränkische einst entstand und heute noch lebt.

„Vergessene Orte in Perl und Umgebung“: Geheimtipps für Geschichtsliebhaber.

„Der Fluch der römischen Münzen“: Echte und fiktive Geschichten um verschollene Schätze.

Interaktive Elemente für das Magazin:

QR-Codes zu digitalen Archivtauchgängen mit Bildmaterial antiker Fundstücke.

IY-Workshops: Mosaikgestaltung, Töpferkurse und römische Kochabende.

Rätselspiele rund um historische Funde und deren Geheimnisse.





Ein spannender Einstieg in die Serie mit Charakterentwicklung und Handlung?




Historische Details und fundiertes Wissen über römische Kultur und Funde in der Region?




Interaktive Inhalte wie Rätsel, DIY-Workshops oder Rezepte?




Mystische und geheimnisvolle Geschichten rund um römische Artefakte und Legende




Serie: „Das Vermächtnis der Verlorenen Legion“
Eine Reise durch Zeit und Geheimnisse der römischen Vergangenheit
Band 1: Der Fluch der Mosaiksteine

Schauplatz: Villa Borg – Ein Student der Archäologie, Lucian Weber, stößt während einer Ausgrabung auf einen merkwürdigen Mosaikstein mit einer in Latein eingeritzten Warnung:

„Berühre mich nicht, oder das Blut der Legion wird dich heimsuchen.“

Handlung: Kurz nach dem Fund beginnen mysteriöse Ereignisse: In der Nacht erscheinen schattenhafte Gestalten auf dem Gelände der Villa Borg. Werkzeuge verschwinden, Ausgrabungsfunde werden beschädigt und ein seltsamer Nebel steigt aus der Erde.




Legende: Die Dorfbewohner erzählen von der Verlorenen Legion, einer römischen Truppe, die angeblich in der Region unter mysteriösen Umständen verschwand. Es heißt, die Seelen der Legionäre wachen über ihre verschollene Beute – römische Münzen, die Flüche tragen sollen.




Wendepunkt: Lucian entschlüsselt, dass der Mosaikstein ein versteckter Hinweis auf ein verborgenes Heiligtum ist – das Grab eines römischen Offiziers, der die „verfluchten Münzen“ bewacht.



Themenblock: „Die Magie der römischen Mosaike – Symbole und ihre Bedeutung“ (inklusive Anleitung zur eigenen Mosaikgestaltung).




Band 2: Die Tränen der Göttin

Schauplatz: Nennig – Bei Restaurationsarbeiten am berühmten Mosaikboden entdecken Forscher einen geheimen Hohlraum mit einer antiken Glaskaraffe. Die Einheimischen nennen sie die Tränen der Göttin, da das Gefäß mit rötlicher Flüssigkeit gefüllt ist.

Handlung: Die mysteriöse Flüssigkeit scheint zu „wandern“ – ihr Füllstand ändert sich ohne ersichtlichen Grund. Nach der Öffnung der Karaffe erkranken mehrere Beteiligte.




Legende: Der Legende nach habe ein römischer Priester versucht, die Göttin Fortuna zu betrügen. Als Strafe wurden seine Tränen in die Karaffe gesperrt – wer die Flüssigkeit berührt, wird vom Pech verfolgt.




Wendepunkt: Der Archäologe Lucian Weber entdeckt einen Zusammenhang mit einem antiken Ritual zur Umkehrung des Fluchs – eine seltene Praktik, die Schutzamulette und rituelle Feuer beinhaltete.



Themenblock: „Römische Heilrituale – Von Schutzzaubern und Glücksbringern“.




Band 3: Der Blutstein von Oberleuken

Schauplatz: Oberleuken – Bei der Renovierung eines alten Bauernhauses stößt eine Familie auf einen römischen Dolch mit rubinrotem Griff.

Handlung: Seit der Entdeckung plagen die Familie Albträume und unerklärliche Geräusche hallen durch das Haus. Der Dolch scheint in Verbindung mit römischen Gladiatoren zu stehen, die für blutige Duelle bekannt waren.




Legende: Ein römischer Gladiator namens Caius Fortunatus soll den Dolch benutzt haben, um sich gegen einen Mordkomplott zu verteidigen. Es heißt, sein Geist wandere noch immer durch die Region und suche Vergeltung.




Wendepunkt: Der Dolch enthält ein geheimes Zeichen – einen Hinweis auf einen alten Gladiatoren-Schrein in der Nähe der Villa Borg, der seit Jahrhunderten als verflucht gilt.



Themenblock: „Gladiatoren in der Region Perl – Wahrheit und Mythos“.




Band 4: Der Schatten der Legion

Schauplatz: Der Leukbach – Ein Fischer zieht ein altes Metallschild aus dem Wasser. Bald darauf beginnen seltsame Todesfälle in der Region – der Legende nach das Werk der Geister der Legion.

Handlung: Lucian Weber entdeckt, dass das Schild zu einer verschollenen römischen Eliteeinheit gehörte, die einst den Auftrag hatte, einen mystischen Schatz aus einem heiligen Tempel zu stehlen.




Legende: Der Schild trägt die Inschrift: „Wer diesen Schild trägt, schuldet der Unterwelt eine Seele.“




Wendepunkt: Ein altes Tagebuch aus dem Archiv der Villa Borg enthüllt, dass der Schatz tatsächlich existiert – und dass sein Hüter noch immer in den Wäldern nahe der Leuk lauern soll.



Themenblock: „Römische Schutzamulette und ihre Bedeutungen“.




Band 5: Das vergessene Orakel von Perl

Schauplatz: Die Kirche von Perl – Bei Renovierungsarbeiten wird ein altes Fresko entdeckt, das eine rätselhafte Figur zeigt, die mit verschränkten Armen und geschlossenen Augen dargestellt ist.

Handlung: Die Figur soll ein altes römisches Orakel symbolisieren, das Prophezeiungen zu Kriegen und politischen Intrigen machte.




Legende: Es heißt, das Orakel könne nur durch ein bestimmtes Ritual „geweckt“ werden – und seine letzte Prophezeiung soll einen dunklen Schatten über Perl gebracht haben.




Wendepunkt: Lucian Weber erkennt, dass das Fresko Hinweise auf ein verborgenes Heiligtum gibt, das ein geheimnisvolles Artefakt beherbergt – einen goldenen Lorbeerkranz, der angeblich unermessliche Macht verleiht.



Themenblock: „Römische Wahrsagerei und Orakelrituale – von Delphi bis Trier“.




Fortlaufende Themenideen:

Römische Götter und ihre dunklen Seiten




Mythische Tiere der Antike – Von Harpyien bis Basilisken




Die dunklen Kulte der Römer – Mysterien um Mithras und Isis




Verlorene Schätze der Mosel – Legenden rund um römische Goldverstecke









Band 1: Der Fluch der Mosaiksteine
„Bewache den Stein, sonst fordert das Blut der Legion seinen Tribut.“

Hauptfigur: Lucian Weber, ein neugieriger Archäologiestudent, der sich für römische Symbole und Inschriften begeistert.
Antagonist: Marcus Arendt, ein dubioser Sammler römischer Artefakte, der von der Macht der alten Relikte besessen ist.

Handlung:
Während einer Ausgrabung an der Villa Borg entdeckt Lucian einen seltsam gravierten Mosaikstein. Kurz darauf häufen sich unheimliche Ereignisse: Fundstücke verschwinden, Werkzeuge gehen kaputt und eine dunkle Gestalt wird nachts im Gelände gesichtet. Als Lucian den Mosaikstein näher untersucht, findet er eine kryptische Inschrift, die vor der „verlorenen Legion“ warnt.

Wendepunkt: Der Mosaikstein ist ein verschlüsselter Schlüssel zu einem verborgenen Raum unter der Villa Borg – dem Grab eines römischen Offiziers, der mit seiner Truppe bei einem gescheiterten Überfall auf eine keltische Siedlung ermordet wurde. Marcus Arendt will das Grab ausgraben, um die verfluchten Münzen an sich zu reißen. Doch Lucian weiß: Wer den Fluch nicht bricht, wird von den Schatten der Legion gejagt...

Mystik-Element: Der Fluch der Legion offenbart sich durch Nebelschwaden, kalte Windböen und unheimliche Erscheinungen von römischen Kriegern.




Band 2: Die Tränen der Göttin
Ein Tropfen genügt, um das Schicksal zu wenden.

Hauptfigur: Elena Brück, Restauratorin und Expertin für römische Glaswaren.
Antagonist: Dr. Felix Mönch, ein Historiker, der glaubt, die „Tränen der Göttin“ könnten unermessliches Glück verleihen.

Handlung:
Bei Arbeiten am berühmten Mosaikboden in Nennig entdeckt Elena eine römische Glaskaraffe mit rötlicher Flüssigkeit. Bald darauf werden mehrere Kollegen von mysteriösen Unfällen und Unglücksfällen heimgesucht. Elena erfährt, dass die Flüssigkeit als die „Tränen der Göttin“ bekannt ist – eine Opfergabe, die aus dem Blut einer betrügerischen Priesterin bestehen soll.

Wendepunkt: Felix Mönch stiehlt die Karaffe und versucht, deren mystische Kraft zu nutzen. Doch Elena erkennt, dass nur ein spezielles Ritual in der Villa Borg den Fluch umkehren kann – ein rituelles Feuer aus duftenden Kräutern und römischem Wein.

Mystik-Element: Die Flüssigkeit „bewegt“ sich im Glas – bei Unglücksfällen sinkt der Pegel, bei positiven Ereignissen steigt er.




Band 3: Der Blutstein von Oberleuken
Ein Tropfen Blut reicht aus, um die Geister der Gladiatoren zu rufen.

Hauptfigur: Jonas Reuter, ein Lehrer aus Perl, der nach einem Umzug den mystischen Dolch entdeckt.
Antagonistin: Mara Lenz, eine Nachfahrin des Gladiators Caius Fortunatus, die den Dolch für ein altes Ritual zurückfordert.

Handlung:
Jonas entdeckt in einem alten Bauernhaus einen römischen Dolch mit blutrotem Griff. Nach der Entdeckung plagen ihn albtraumhafte Visionen von Gladiatorenkämpfen. Als sich Unfälle in der Nachbarschaft häufen, wird klar: Der Dolch gehört zu einem verlorenen Gladiatoren-Schrein, dessen Geist noch immer Rache fordert.

Wendepunkt: Jonas erkennt, dass der Dolch Teil eines alten Rituals war, das durch ein römisches Amulett gebrochen werden kann – ein Artefakt, das in der Villa Borg aufbewahrt wird.

Mystik-Element: Der Dolch leuchtet im Dunkeln und scheint sich zu „bewegen“, wenn Gefahr naht.




Band 4: Der Schatten der Legion
Ein verschwundener Schild – und eine dunkle Schuld, die noch nicht beglichen wurde.

Hauptfigur: Lucian Weber (erneut als Hauptfigur).
Antagonist: Gero Maas, ein Fischer, der den römischen Schild an sich genommen hat und vom Fluch befallen wird.

Handlung:
Ein Fischer zieht einen römischen Schild aus dem Leukbach. Kurz darauf sterben mehrere Dorfbewohner auf rätselhafte Weise. Der Schild trägt die Inschrift:

„Wer mich besitzt, schuldet der Unterwelt eine Seele.“

Wendepunkt: Lucian erfährt, dass der Schild zur verschollenen römischen Eliteeinheit Cohors I Germanorum gehörte, die einen heiligen Schatz raubte. Nur ein Rückführungsritual an der alten Fundstelle – der Ruine einer keltischen Kultstätte – kann den Fluch aufheben.

Mystik-Element: Im Dunkeln schimmern römische Symbole auf dem Schild und erzeugen einen leisen, bedrohlichen Hall.




Band 5: Das vergessene Orakel von Perl
Der Blick in die Zukunft kann tödlich sein.

Hauptfigur: Sophie Krämer, Historikerin und Expertin für römische Religionen.
Antagonist: Albrecht Voss, ein Verschwörungstheoretiker, der glaubt, das Orakel könne die Zukunft manipulieren.

Handlung:
Ein Fresko in der Kirche von Perl offenbart das Bild einer geheimnisvollen Gestalt mit verschränkten Armen – ein Symbol für das „Vergessene Orakel“. Bald darauf wird Sophie von Visionen heimgesucht, in denen Katastrophen angekündigt werden, die kurz darauf tatsächlich geschehen.

Wendepunkt: Sophie erkennt, dass die Gestalt auf dem Fresko Teil eines alten Prophezeiungsrituals war. Ein antikes Artefakt – der goldene Lorbeerkranz – muss zurück an seinen Altar in der Villa Borg gebracht werden, um den Schatten der dunklen Prophezeiungen zu bannen.

Mystik-Element: Das Fresko scheint nachts seine Form zu verändern und zeigt plötzlich neue Symbole.




Zusätzliche Fortsetzung Ideen:

„Das Rätsel der römischen Spiegel“ – Ein magischer Spiegel soll in der Lage sein, Geister zu zeigen.




„Der Fluch der Verbrannten Münzen“ – Ein mysteriöses Feuer zerstört immer wieder Häuser, in denen römische Münzen auftauchen.




„Die Stimmen der Tempelmauer“ – Flüstern und Schreie ertönen aus den Ruinen nahe der Villa Borg.









1. Die Metalltafel der Arkoniden
Ein kosmisches Relikt mit tödlicher Botschaft?

Hintergrund: Bei Ausgrabungen in der Villa Borg wurde eine rätselhafte Metalltafel entdeckt, die in einer unbekannten Sprache beschriftet war. Die Inschrift konnte zunächst nicht entschlüsselt werden.

Mystische Legende: Ein alter Mythos besagt, dass eine Gruppe von römischen Legionären Kontakt zu einer mysteriösen Zivilisation hatte. Die Tafel soll eine Warnung enthalten, die sich auf ein gefährliches Artefakt bezieht – eine antike Energiequelle, die als „Feuer der Arkoniden“ bekannt ist.

Dramatische Wendung: Der Archäologe Bubbi findet heraus, dass die Inschrift ein altes Schutzritual beschreibt. Doch ein zwielichtiger Historiker versucht, die Tafel für seine eigenen Zwecke zu stehlen – und löst damit eine unheimliche Serie von Ereignissen aus.

Themenblock: „Geheimnisvolle Schriften der Römer und ihre rätselhaften Symbole“.




2. Der vergessene Brautrank von Borg
Ein Getränk, das Liebe und Tod bringt

Hintergrund: In den Überresten der römischen Küche der Villa Borg wird ein versteinertes Gefäß entdeckt. Darin befindet sich eine Flüssigkeit, die nach dem Öffnen einen seltsamen Duft verströmt.

Mystische Legende: Laut einer lokalen Sage war das Gefäß einst ein Teil eines römischen Brautrituals. Die Flüssigkeit, bekannt als „Trank der Venus“, sollte ewige Liebe garantieren – doch der Fluch lautet: „Wer ihn trinkt, wird seine Liebe für immer verlieren.“

Dramatische Wendung: Als eine neugierige Besucherin der Villa Borg den Trank öffnet, beginnt sie, von einer rätselhaften Frau in weißem Gewand verfolgt zu werden – angeblich der Geist einer Römerin, die einst von der Macht des Tranks verführt wurde.

Themenblock: „Römische Liebesrituale und ihre düsteren Legenden“.




3. Das verlorene Siegel des Centurio
Ein Zeichen der Macht – oder des Todes?

Hintergrund: Während Restaurationsarbeiten in der Nähe des Leukbachs entdecken Arbeiter einen goldenen Ring mit einem römischen Siegel.

Mystische Legende: Der Ring gehörte angeblich einem römischen Centurio, der einst die Kontrolle über die Region Perl innehatte. Laut der Legende wurde der Centurio von seinen eigenen Soldaten verraten und getötet – und der Fluch besagt, dass der Ring alle verrät, die ihn besitzen.

Dramatische Wendung: Der Finder des Rings beginnt, von unheimlichen Schatten verfolgt zu werden und findet mysteriöse römische Inschriften in seinem Haus.

Themenblock: „Römische Machtsymbole und deren mystische Bedeutungen“.




4. Das Orakel von Oberleuken
Die Stimmen aus der Tiefe des Erdreichs

Hintergrund: Bei einer Renovierung in der Kirche von Perl wird ein antikes Fresko entdeckt, das eine geheimnisvolle Figur mit verbundenen Augen zeigt.

Mystische Legende: Es heißt, die Figur sei ein römisches Orakel, das während der Germanenkriege prophezeit haben soll, welche Schlachten gewonnen oder verloren werden.

Dramatische Wendung: Nach der Entdeckung beginnen Bewohner des Ortes von Stimmen zu berichten, die nachts aus der Erde zu kommen scheinen. Ein junges Mädchen behauptet, in ihren Träumen die Worte des Orakels zu hören – und sie sagen den Tod eines Dorfbewohners voraus...

Themenblock: „Römische Orakel und Weissagungen – Von Delphi bis Perl“.




5. Die Schatten der Gladiatoren
Der verfluchte Kampfgeist der Arena

Hintergrund: Während einer Gladiatoren-Vorführung in der Villa Borg entdeckt ein Schauspieler ein römisches Schwert mit dunklen Verfärbungen.

Mystische Legende: Das Schwert gehörte angeblich einem berühmten Gladiator namens Caius Fortunatus, der während eines Kampfes seinen eigenen Bruder erschlug. Es heißt, sein Geist ruhe nicht und verfolge jene, die sein Schwert berühren.

Dramatische Wendung: Nach dem Fund des Schwerts erleiden mehrere Schauspieler mysteriöse Verletzungen – und der Geist des Gladiators wird bei Nacht auf dem Gelände der Villa Borg gesehen.

Themenblock: „Gladiatoren und ihre tödlichen Rituale“.




6. Der Geist des alten Brauers
Ein Bier, das Unheil bringt?

Hintergrund: In den Überresten einer römischen Brauerei nahe der Villa Borg wird ein tönerner Bierkrug gefunden, der römische Symbole trägt.

Mystische Legende: Der Krug soll einst einem Brauer gehört haben, der angeblich ein „verbotenes Bier“ braute – eines, das die Sinne vernebelte und die Trinker in den Wahnsinn trieb.

Dramatische Wendung: Nach der Öffnung des Krugs beginnt eine seltsame Serie von Vorfällen in Perl – Menschen berichten von Halluzinationen und Stimmen, die sie auffordern, „das dunkle Bier“ zu trinken.

Themenblock: „Römische Brautraditionen und ihre mystischen Geheimnisse“.







1. Die Metalltafel der Arkoniden
Ein kosmisches Relikt mit tödlicher Botschaft?

Hintergrund:
Im Jahr 2024 entdecken Archäologen der Villa Borg bei Erdarbeiten eine seltsame Metalltafel, die sich weder rosten noch verformen lässt. Die Gravuren darauf sind keine bekannten lateinischen oder griechischen Schriftzeichen – stattdessen erinnern die Symbole an Sternbilder und mysteriöse Ornamente.

Historische Grundlage:
Römische Händler standen oft im Kontakt mit fremden Kulturen und berichteten von „den Göttern der Sterne“, die ihnen Wissen und Technologie brachten.

Mystische Legende:
Die Tafel wird mit der „Verlorenen Legion der Arkoniden“ in Verbindung gebracht – einer Truppe römischer Soldaten, die nach einer gescheiterten Expedition in den Osten nie wieder gesehen wurde. Überlebende berichteten von unheimlichen Lichtphänomenen und einem mysteriösen Artefakt, das angeblich in der Villa Borg versteckt wurde.

Dramatische Wendung:
Der Archäologe Lucian Weber entdeckt, dass die Symbole eine verschlüsselte Warnung enthalten:

„Das Feuer der Arkoniden ruht im Boden. Wer es entfacht, entfesselt Zorn und Verderben.“

Ein zwielichtiger Antiquitätenhändler, Dr. Marcus Arendt, glaubt jedoch, dass die Tafel den Weg zu einem verschollenen römischen Schatz weist. Als Arendt in die Kammer eindringt, lösen sich unheimliche Schatten aus den Wänden – römische Soldaten, deren leere Augenhöhlen von blauem Licht glühen...

Themenblock:
🔍 „Geheimnisvolle Schriften der Römer – Die Wahrheit hinter Runen, Symbolen und verschlüsselten Botschaften“.




2. Der vergessene Brautrank von Borg
Ein Getränk, das Liebe und Tod bringt

Hintergrund:
Während der Restaurierung der römischen Küche der Villa Borg entdeckt die Historikerin Elena Brück einen versteinerten Tonkrug mit Wachssiegel. Beim Öffnen verströmt er einen süßlich-herben Duft.

Historische Grundlage:
Die Römer kannten zahlreiche Liebestränke und aphrodisierende Kräuter. Besonders beliebt waren Mischungen aus Fenchel, Honig und exotischen Gewürzen.

Mystische Legende:
Laut Überlieferungen wurde der sogenannte „Trank der Venus“ von römischen Bräuten verwendet, um ihren Partner an sich zu binden. Der Fluch besagt jedoch:

„Wer den Trank mit falschem Herzen reicht, wird seine Liebe für immer verlieren.“

Dramatische Wendung:
Eine Besucherin der Villa Borg, Carla Meisner, kostet heimlich einen Tropfen des alten Gebräus – und wird fortan von Visionen einer Frau in weißem Gewand verfolgt. Diese Erscheinung soll der Geist einer Römerin sein, die durch den Trank ihren Geliebten verlor und nun die Seelen Unglücklicher heimsucht.

Themenblock:
💔 „Römische Liebesrituale und ihre dunklen Seiten – Wahrheit und Mythos“.




3. Das verlorene Siegel des Centurio
Ein Zeichen der Macht – oder des Todes?

Hintergrund:
Während Bauarbeiten am Leukbach wird ein goldener Siegelring mit der Gravur eines Adlers entdeckt.

Historische Grundlage:
Römische Offiziere trugen oft Siegelringe, die als Machtsymbole und persönliche Insignien dienten.

Mystische Legende:
Der Ring gehörte dem Centurio Gaius Tertinius, der angeblich ermordet wurde, weil er versuchte, einen römischen Schatz zu stehlen. Die Legende warnt:

„Wer den Ring trägt, wird von seinem eigenen Schatten verraten.“

Dramatische Wendung:
Der Finder des Rings, Jonas Reuter, beginnt, Schattenbewegungen in seinem Haus zu sehen. Türen schlagen wie von Geisterhand zu, und in Spiegeln erscheinen finstere Gestalten. Der Geist von Gaius Tertinius fordert seine Beute zurück – ein Schatz, der noch immer unter der Villa Borg verborgen sein soll.

Themenblock:
💀 „Römische Machtsymbole – Der tödliche Einfluss antiker Artefakte“.




4. Das Orakel von Oberleuken
Die Stimmen aus der Tiefe des Erdreichs

Hintergrund:
Ein Fresko in der Kirche von Perl zeigt eine geheimnisvolle Gestalt mit verbundenen Augen – ein Symbol für ein antikes römisches Orakel.

Historische Grundlage:
Die Römer glaubten an Orakel, die Prophezeiungen durch Rauch, Eingeweideschau oder spirituelle Trance voraussagten.

Mystische Legende:
Das „Orakel von Oberleuken“ soll einst den Tod eines römischen Feldherrn vorhergesagt haben, woraufhin das Fresko mit Absicht übermalt wurde.

Dramatische Wendung:
Ein junges Mädchen, Mira, hört in ihren Träumen die Stimme der geheimnisvollen Gestalt. Die Stimme flüstert:

„Wenn das Blut des Adlers fließt, fällt ein dunkler Schatten über Perl.“

Als ein Unwetter die Kirche beschädigt, tritt die mysteriöse Gestalt aus dem Fresko scheinbar hervor...

Themenblock:
„Römische Orakel und Weissagungen – Götterbotschaften und Flüche“.




5. Die Schatten der Gladiatoren
Ein römisches Schwert, das den Tod bringt

Hintergrund:
Während einer Gladiatoren-Vorführung in der Villa Borg wird ein altes römisches Schwert entdeckt.

Historische Grundlage:
Gladiatoren besaßen oft persönlich verzierte Waffen, die mit Symbolen der Siegesgötter verziert waren.

Mystische Legende:
Das Schwert gehörte dem Gladiator Caius Fortunatus, der im Kampf seinen eigenen Bruder tötete. Sein Geist soll jeden heimsuchen, der das Schwert in die Hand nimmt.

Dramatische Wendung:
Der Schauspieler David Krämer, der das Schwert führt, wird von Albträumen geplagt und verletzt sich während der Vorstellung schwer – die Klinge scheint ein Eigenleben zu führen.

Themenblock:
⚔️ „Die dunklen Rituale der Gladiatoren – Blutopfer und Ehre“.




6. Der Geist des alten Brauers
Ein Bier, das Unheil bringt?

Hintergrund:
Ein alter Bierkrug mit römischen Inschriften wird in einer Grube nahe der Villa Borg entdeckt.

Historische Grundlage:
Die Römer entwickelten ausgefeilte Brautechniken und nutzten spezielle Kräutermischungen für rituelle Getränke.

Mystische Legende:
Der Krug gehörte dem Brauer Decius Martialis, der angeblich mit dunklen Flüchen experimentierte. Sein „dunkles Bier“ soll Trinker in den Wahnsinn getrieben haben.

Dramatische Wendung:
Nach der Entdeckung des Krugs klagen Dorfbewohner über Albträume und seltsame Stimmen. Es heißt, Decius suche einen neuen Braumeister, der sein Rezept vollendet...

Themenblock:
🍺 „Römische Braukunst und ihre dunklen Geheimnisse“.







Krimi: „Warum lag er auf dem Bauch?“ – Der Fall des römischen Kuriers
Basierend auf realen Funden der Villa Borg




Prolog: Ein unheimlicher Fund

Herbst 98 n. Chr., Villa Borg

Ein kalter Wind fegte über die Baustelle „Auf Schiffels“. Decurio Marcus, Kommandant der Cohors III Gallorum, fluchte leise. Der neue Parkplatz für die Mansio sollte bis zum Winter fertig sein – doch nun war das gesamte Bauvorhaben ins Stocken geraten.

„Decurio! Hier stimmt etwas nicht.“ Einer der Arbeiter winkte hektisch. Im Schlamm des frisch ausgehobenen Mauergrabens lag ein Körper – auf dem Bauch, die Finger verkrampft im feuchten Erdreich.

„Das ist kein Unfall“, murmelte Marcus und kniete sich neben die Leiche. In den Zähnen des Toten schimmerte etwas Metallisches. „Schickt einen Boten nach Trier. Das hier ist eine Spur, die wir verfolgen müssen.“




Akt 1: Der Verdacht

Ermittlungsprotokoll

Tatort: Der Tote lag in einem Mauergraben der Mansio.




Identität: Der Mann trug eine Fibel mit alpinischem Design – Hinweise auf seine Herkunft aus den Bergen Raetiens (heutige Schweiz/Österreich).




Letzte Mahlzeit: Gerstenbrei mit Sauerampfer – typisch für die regionale Küche der Villa Borg.



Verdächtige:

Lucius, der Schmied: Hatte Streit mit dem Toten. Sein Lehrling berichtete von einer hitzigen Auseinandersetzung um eine Zinn-Lieferung.




Valeria, die Wirtin: Die Besitzerin der Mansio. Sie behauptete, der Tote habe nach einem gewissen Silvanus gefragt.




Silvanus, der Verwalter: Behauptete, den Toten nicht zu kennen. Doch warum war er so nervös?






Akt 2: Das Geheimnis des Zahns

Marcus ordnete eine Untersuchung an. Im Lagerhaus fand man einen zerbrochenen Tiegel – mit Resten einer Zinn-Blei-Legierung. Genau das Material der Zahnfüllung.

Lucius gestand: „Der Mann war kein gewöhnlicher Gast. Er wollte, dass ich seine Zahnfüllung ausbessere. Aber als ich die Legierung prüfte, wusste ich, dass sie nicht von hier stammte.“

Analyse der Legierung:

Das Zinn stammte aus Britannien – ein kontrollierter Rohstoff der Legionen.




Der Tote war kein einfacher Arbeiter, sondern ein Kurier, der illegal geschmuggeltes Erz transportierte.






Akt 3: Der Verrat

Die Spur führte zu Silvanus, dem Verwalter. Als Marcus ihn zur Rede stellte, brach er unter dem Druck zusammen:

„Er wollte mich überführen! Dieser verdammte Rätier wusste von meiner Schmuggelroute. Ich konnte ihn nicht einfach laufen lassen …“

Silvanus hatte dem Mann Bilsenkraut in den Gerstenbrei gemischt – ein Gift, das Halluzinationen und Herzstillstand verursachte. Um die Tat zu vertuschen, warf er die Leiche in den Mauergraben – auf den Bauch.

„So bleibt seine Seele gefangen“, flüsterte Silvanus. „Er kann mich nicht verfluchen.“




Akt 4: Das unvollendete Grab

Marcus ließ den Toten nach römischem Ritus ehrenvoll bestatten – diesmal auf dem Rücken, damit seine Seele in die Manen, das Reich der Toten, finden konnte.

Auf der Grabtafel stand:

„Ein Fremder, der die Wahrheit suchte.“

Doch die metallene Zahnfüllung behielt Marcus als Beweis – und als Mahnung.




Bonus-Elemente für interaktive Inhalte:

3D-Scan der Fundstelle: Besucher der Villa Borg könnten mithilfe von Virtual-Reality-Technologie die Fundstelle erkunden und Hinweise zum Mord entdecken.




Mitmachstation in der Ausstellung „Mord im Römerreich“: Gäste könnten durch ein Rätselspiel selbst den Täter überführen.




Experimentelle Rekonstruktion: Eine Vorführung, bei der römische Metallverarbeitungstechniken und die Herstellung von Zahnfüllungen demonstriert werden.






Historischer Hintergrund und Fakten:

Der Fund eines Skeletts in Bauchlage auf der Baustelle „Auf Schiffels“ ist real und inspirierte diesen Krimi.

Zahnfüllungen aus Zinn und Blei waren in der Antike selten, wurden aber vereinzelt nachgewiesen.
ilsenkraut galt als giftiges Betäubungsmittel und wurde in der Antike für Mord und Ritualmagie verwendet.




Weiterführende Krimi-Ideen aus der Villa Borg:

„Der Fluch der römischen Legion“ – Ein geheimnisvoller Helm führt zu einer Reihe mysteriöser Todesfälle.




„Das vergessene Pergament“ – Ein römisches Dokument enthüllt einen Jahrhunderte alten Mord.




„Die Schatten der Gladiatoren“ – Eine blutige Fehde in der römischen Arena kehrt zurück.









Krimi: „Warum lag er auf dem Bauch?“ – Der Fall der römischen Zahnfüllung
Eine Geschichte mit realen Personen aus der Villa Borg und basierend auf echten Funden




Prolog: Der Fund im Schlamm

Herbst 2023, Ausgrabung „Auf Schiffels“

„Stopp! Hier ist was!“

Dr. Bettina Birkenhagen, Leiterin der Ausgrabungen in der Villa Borg, eilte herbei. Ihre Assistentin, Julia Hartmann, deutete auf einen dunklen Schatten im Erdreich. Ein Skelett, auf dem Bauch liegend.

„Das ist keine reguläre Bestattung“, murmelte Birkenhagen und kniete sich hin.

Zwischen den Zähnen des Toten blitzte etwas Metallisches. „Das ist keine Münze“, sagte sie leise. „Das … ist eine Zahnfüllung.“




Akt 1: Verdächtige und Fragen

Das Team der Villa Borg wurde zusammengerufen:

Dr. Frank Wiesenberg, Experte für experimentelle Archäologie




Prof. Dr. Kurt W. Alt, Anthropologe und Experte für Isotopenanalysen




Edgar Brück, Digitalisierungs Experte



Birkenhagen seufzte: „Wir haben hier einen römischen Toten in Bauchlage und eine seltsame Metallfüllung. "Ich fürchte, wir stehen vor einem Verbrechen aus der Vergangenheit.“




Akt 2: Die Spur der Zahnfüllung

Wiesenberg analysierte die Zahnfüllung. „Das ist eine Zinn-Blei-Legierung – typisch für Werkstätten, aber nicht für Zahnmedizin.“

Prof. Alt ergänzte: „Die Strontium-Isotopenanalyse zeigt, dass der Tote aus den Alpen stammt – vielleicht ein Bergarbeiter aus Raetien.“

Edgar Brück scannte die Fundstelle in 3D. „Da ist etwas!“ Er zeigte auf den Bildschirm: „Ein Hohlraum unter der Mansio.“




Akt 3: Der römische Kurier

Ein altes Dokument aus dem Archiv der Villa Borg führte zum Namen Lucius Claudius Marcellus, einem römischen Händler, der im 1. Jahrhundert n. Chr. zwischen Britannien und Gallien Metalle schmuggelte.

Das Team rekonstruierte die Geschichte:

Der Tote war ein Kurier, der beweisen wollte, dass Marcellus illegal britisches Zinn über die Villa Borg schmuggelte.




Der Verwalter der Villa Borg im Jahr 98 n. Chr., Silvanus, hatte den Mann vergiftet – mit Bilsenkraut im Gerstenbrei.






Akt 4: Die Enthüllung

In dem verborgenen Hohlraum unter der Mansio fand das Team Zinnbarren mit dem Stempel des Lucius Claudius Marcellus – der Beweis für den Schmuggel.

Birkenhagen deutete auf die Bauchlage des Toten. „Das war kein Zufall. Silvanus legte ihn absichtlich so hin. "In der römischen Kultur glaubte man, dass eine Seele in Bauchlage gefangen bleibt.“




Finale: Ein ehrenvolles Begräbnis

Das Team organisierte eine Gedenkzeremonie für den Toten. Prof. Alt sprach die Worte der alten Römer:

„Dis Manibus – Dem Geist der Verstorbenen gewidmet.“

Der Tote wurde diesmal auf dem Rücken bestattet – und ein Gedenkstein markierte den Ort:

„Ein Fremder, der die Wahrheit suchte.“




Interaktive Elemente für Besucher der Villa Borg:

3D-Scan der Fundstelle: Besucher könnten mithilfe von Virtual-Reality-Technologie den historischen Mordfall rekonstruieren.




Workshop zur römischen Metallverarbeitung: Frank Wiesenberg demonstriert in der Villa Borg live, wie die Zahnfüllung rekonstruiert wurde.




Interaktive Rätselstation: Besucher werden eingeladen, Hinweise zu sammeln und den Mörder zu entlarven.






Reale Personen und ihre Rollen im Krimi:

Dr. Bettina Birkenhagen – Leiterin der Ausgrabungen und Mastermind der Ermittlungen.
Dr. Frank Wiesenberg – Entschlüsselt die Herkunft der Zahnfüllung durch experimentelle Archäologie.
Prof. Dr. Kurt W. Alt – Führt die anthropologische Untersuchung durch.
Edgar Brück – Setzt modernste 3D-Scans ein, um die Fundstelle zu digitalisieren.




Was macht diesen Krimi besonders?

Reale Funde aus der Villa Borg als Ausgangspunkt.
Spannende Verknüpfung von Geschichte, Wissenschaft und Mystik.







Krimi: „Warum lag er auf dem Bauch?“ – Die Schatten von „Auf Schiffels“
Fortsetzung des Falls der römischen Zahnfüllung




Kapitel 5: Der zweite Tote

Ein kühler Morgen in der Villa Borg. Dr. Bettina Birkenhagen betrat das Gelände und fand Edgar Brück aufgeregt vor ihrem Büro stehen.

„Du wirst es nicht glauben“, sagte er und hielt ein Foto hoch. „Das hier haben wir gestern bei einem neuen 3D-Scan entdeckt.“

Das Bild zeigte einen weiteren Skelettfund – dieses Mal direkt am Rand der Mansio. Wieder lag der Tote auf dem Bauch, doch diesmal war sein Schädel eingeschlagen.

Dr. Frank Wiesenberg untersuchte die Knochen und stellte fest: „Der Schädelbruch ist massiv. Das war kein Unfall.“

Doch das Beunruhigendste war ein weiteres Detail: In der Hand des Skeletts lag eine Münze – eine römische Denar, die ein Porträt des Kaisers Domitian zeigte.

Prof. Dr. Kurt W. Alt wies darauf hin: „Domitian war bekannt für seine brutale Herrschaft und seine strengen Metallkontrollen. Diese Münze könnte auf illegale Aktivitäten hinweisen.“




Kapitel 6: Die Botschaft der Münze

Das Team analysierte die Münze und fand eine winzige Markierung auf der Rückseite – eingeritzt mit einem Messer.

Birkenhagen entzifferte die Gravur:

„Rache für Raetien“

„Das ist keine gewöhnliche Münze“, murmelte sie. „Das hier ist eine Warnung.“

Edgar Brück nutzte seine 3D-Scanner erneut und fand in einem der Fundamente der Mansio ein weiteres Symbol – eingeritzt in den Stein: Ein stilisierter Adler mit ausgebreiteten Flügeln.

„Das ist das Zeichen der Cohors III Gallorum“, sagte Frank Wiesenberg. „Die Einheit, die einst die Villa Borg bewachte.“




Kapitel 7: Der Mann aus Raetien

Prof. Alt konnte den zweiten Toten identifizieren: Er war ebenfalls aus den Alpen und trug Reste eines Lederbeutels mit zerriebenen Kräutern – darunter Spuren von Bilsenkraut.

„Das ist kein Zufall mehr“, sagte Birkenhagen. „Beide Toten waren aus den Bergen Raetiens – und beide waren Spione oder Informanten.“




Kapitel 8: Die Enthüllung im Badehaus

Das Team durchsuchte die Reste des römischen Badehauses, das zur Villa Borg gehörte. Dort fanden sie einen alten Wasserkanal, der von der Mansio aus zu einem geheimen Hohlraum führte.

Darin lagen mehrere Tonkrüge – versiegelt mit Wachs. Wiesenberg öffnete einen davon und sog scharf die Luft ein.

„Das ist kein gewöhnliches Metall“, murmelte er.

In den Krügen befand sich geschmolzenes Zinn aus Britannien – offenbar illegal geschmuggelt.




Kapitel 9: Der dunkle Schatten von Silvanus

Das Team rekonstruierte den Ablauf der Ereignisse:

Der erste Tote war ein Kurier, der Beweise gegen den korrupten Verwalter Silvanus sammeln sollte.




Der zweite Tote war ein weiterer Informant, der versuchte, Silvanus zur Strecke zu bringen. Beide Männer wurden ermordet, um die Schmuggelaffäre zu vertuschen.




Silvanus hatte den ersten Toten mit Gift getötet, den zweiten Mann jedoch mit einer Münze in der Hand in den Mauergraben geworfen – eine letzte Warnung an alle, die ihm zu nahe kamen.






Kapitel 10: Ein Schatten aus der Vergangenheit

Das Team stieß auf einen bislang unbekannten Eintrag in den römischen Verwaltungsdokumenten der Villa Borg:

„Silvanus flüchtete nach Augusta Treverorum (Trier), doch die Schatten aus Raetien folgten ihm.“

Die Überlieferung besagte, dass Silvanus auf mysteriöse Weise in Trier ums Leben kam – ebenfalls auf dem Bauch liegend. In seinen Händen fand man eine Münze mit der Gravur:

„Rache für Raetien“




Kapitel 11: Der letzte Fund

Bei einer Nachuntersuchung der Grabstelle „Auf Schiffels“ fanden die Forscher einen weiteren Gegenstand: ein kleiner bronzener Ring mit der Inschrift:

„Dis Manibus“ – Den Geistern der Verstorbenen gewidmet.

Birkenhagen schloss die Augen und sagte leise: „Vielleicht hat doch jemand versucht, ihre Seelen zu retten...“




Kapitel 12: Das Erbe der Villa Borg

Das Team errichtete im Archäologiepark eine Ausstellung mit dem Titel:

„Rache und Gerechtigkeit – Der vergessene Kurier von Borg“

Die Gäste können:
Die 3D-Rekonstruktion der Fundstelle erkunden.
Die Geschichte der römischen Metallhändler nachverfolgen.
In interaktiven Workshops die Herstellung von römischem Zinn nachverfolgen – basierend auf Frank Wiesenbergs Experimenten.




Bonuskapitel: Eine dunkle Vorahnung

Während eines späten Rundgangs über das Gelände der Villa Borg entdeckte Edgar Brück einen Schatten auf den Mosaiksteinen.

Eine Gestalt, auf dem Bauch liegend, mit einer Münze in der Hand...




Historische Fakten und Details:

Echter Fund eines Skeletts in Bauchlage – auf der Ausgrabungsstelle „Auf Schiffels“.
Reale Zahnfüllung aus Zinn und Blei – nachgewiesen durch experimentelle Archäologie.
Römischer Zinn-Schmuggel – Zinn aus Britannien war streng kontrolliert und wurde illegal gehandelt.
Strontium-Isotopenanalyse – wissenschaftliche Methode zur Herkunftsbestimmung von Skelettfunden.




Mögliche Fortsetzungen und Spin-Offs:

„Der Fluch der Cohors III“ – Ein mysteriöses Symbol verfolgt einen Restaurator der Villa Borg.




„Das verschwundene Testament“ – Ein römisches Dokument enthüllt ein Familiengeheimnis.




„Das Blut des Gladiators“ – Eine tödliche Spur im berühmten Gladiatorenmosaik von Nennig.






1. Das Rätsel der Schrifttafel
Ein antiker Code und ein tödliches Geheimnis

Inhalt:
Ein Archäologe entdeckt eine mysteriöse römische Schrifttafel aus Metall, die in einer unbekannten Sprache geschrieben ist. Nachforschungen führen zu einer dunklen Verschwörung: Die Inschrift stammt aus einer geheimen Sekte, die römische Offiziere mit verfluchten Artefakten erpresste. Der Archäologe wird zur Zielscheibe, als er entschlüsselt, dass die Tafel Hinweise auf einen römischen Schatz birgt.

Spannungselement: Die Botschaft auf der Tafel verweist auf einen „Stein des Feuers“, der angeblich verheerende Kräfte freisetzen kann.




2. Der Fluch der vergrabenen Münzen
Ein Mordfall mit römischen Wurzeln

Inhalt:
Ein Bauarbeiter findet bei Grabungsarbeiten nahe der Villa Borg einen Beutel mit römischen Münzen – und wird kurz darauf tot aufgefunden. Seine Finger sind schwarz verfärbt, als hätte er Gift berührt. Das Archäologie-Team entdeckt, dass diese Münzen einst bei einem Fluchritual verwendet wurden, um Unglück auf die Nachkommen eines Verräters zu bringen.

Spannungselement: Die Münzen tragen Gravuren mit rätselhaften Symbolen, die nach und nach zu weiteren Opfern führen.




3. Das Geheimnis der Arkoniden-Schrifttafel
Ein Fund aus der Römerzeit – oder von den Sternen?

Inhalt:
Ein Forscher der Villa Borg findet eine metallene Tafel mit fremdartigen Symbolen. Während Archäologen versuchen, die rätselhaften Zeichen zu entschlüsseln, taucht ein Historiker auf, der glaubt, die Tafel sei mit der Legende der Arkoniden verbunden – einer sagenumwobenen Zivilisation, die angeblich im Kontakt mit den Römern stand.

Spannungselement: Nachts leuchten die Symbole auf der Tafel und unheimliche Lichterscheinungen erscheinen über der Villa Borg. Die Grenzen zwischen Realität und Mythos verschwimmen.




4. Das vergessene Blutopfer
Ein Grabstein, ein Mord und ein dunkler Kult

Inhalt:
Im Wald nahe der Villa Borg wird ein römischer Altarstein mit der Inschrift „Pro Culpa et Sanguine“ (Für Schuld und Blut) entdeckt. Kurz darauf wird ein Besucher der Villa Borg tot aufgefunden – an exakt der Stelle, an der der Altar stand.

Spannungselement: Hinweise führen zu einem dunklen Kult, der angeblich in der Römerzeit Menschenopfer dargebracht hat, um die römische Herrschaft in der Region zu festigen.




5. Der Schatten des Centurio
Ein verschollener Helm und ein Geist auf Rachefeldzug

Inhalt:
Ein antiker Helm, der einst einem römischen Centurio gehörte, taucht nach Jahrhunderten wieder auf. Bald darauf ereignen sich mysteriöse Unfälle: Arbeiter fallen von Baugerüsten, ein Tourist ertrinkt im Leukbach, und ein Nachtwächter berichtet von einem Schatten mit Helm und Schwert.

Spannungselement: Der Helm wird schließlich bei einer rituellen Feuerzeremonie in der Villa Borg gereinigt – und die dunkle Präsenz scheint zu verschwinden...




6. Die Spur der römischen Schmuggler
Ein Mord in der Taverne und ein antikes Geheimnis

Inhalt:
In der römischen Taverne der Villa Borg taucht eine merkwürdige Holztafel auf, die auf eine antike Schmugglerroute hinweist. Als einer der Gästeführer tot aufgefunden wird, entdeckt das Team der Villa Borg Hinweise darauf, dass jemand versucht, den historischen Schmuggel wieder aufleben zu lassen – diesmal mit modernen Methoden.

Spannungselement: Die Lösung verbirgt sich in den archäologischen Überresten der Villa Borg – und ein alter Geheimgang unter der Taverne bringt die Wahrheit ans Licht.




7. Die Gladiatoren-Akte
Ein römischer Dolch und ein tödlicher Wettkampf

Inhalt:
Ein antiker Dolch aus der Gladiatorenzeit wird bei Grabungen in Nennig entdeckt. Kurz darauf wird ein Historiker, der den Fund untersuchte, in seinem Büro erstochen aufgefunden – mit genau diesem Dolch.

Spannungselement: Der Dolch trug einst den Namen Caius Fortunatus, eines Gladiators, der durch einen unfairen Kampf starb. Sein Geist soll laut Legende jeden heimsuchen, der seinen Tod nicht sühnt...




Krimi: „Die Spur der römischen Schmuggler“
Ein Mord in der Taverne und ein antikes Geheimnis




Prolog: Der letzte Schluck

Villa Borg, Sommer 2024

Der Abend in der Taverne der Villa Borg war fast vorbei. Die Gäste hatten römische Spezialitäten probiert, gelacht und sich von den Gästeführern alte Legenden erzählen lassen.

Martin Schuster, ein erfahrener Guide und leidenschaftlicher Hobby-Historiker, saß allein an einem der Holztische. Vor sich ein Krug mit römischem Gewürzwein.

„Für heute reicht’s...“ murmelte er und wollte gehen – doch sein Blick fiel auf einen losen Stein im Boden. Neugierig zog er ihn heraus. Dahinter steckte eine kleine, verwitterte Holztafel mit eingeritzten lateinischen Buchstaben.

Martin entzifferte die Worte und erschrak.

„Via Occulta – Die verborgene Straße“

Wenige Stunden später wurde Martin tot in der Taverne gefunden – den Krug umgestoßen, die Finger verkrampft um ein Stück Pergament.




Kapitel 1: Der Fund im Keller

Am nächsten Morgen traf Dr. Bettina Birkenhagen, Leiterin der Villa Borg, ein. Die Polizei untersuchte den Tatort.

„Es sieht nach einem Herzinfarkt aus“, sagte der Beamte. „Aber warum hält er dieses Pergament so fest?“

Birkenhagen nahm das brüchige Dokument an sich. Darauf war eine Skizze zu sehen: Ein alter Tunnel, der unter der Taverne hindurchführte – und das Wort „Silvanus“.

„Das ist nicht nur eine Zeichnung“, murmelte sie. „Das ist ein Plan.“




Kapitel 2: Die Schmugglerroute

Dr. Frank Wiesenberg und Edgar Brück analysierten die Holztafel und das Pergament.

„Das Holz stammt aus dem 2. Jahrhundert“, erklärte Wiesenberg. „Und dieser Tunnel? Das könnte ein alter Fluchtweg oder Geheimgang sein.“

Birkenhagen erinnerte sich an ein antikes Dokument im Archiv der Villa Borg, das von einem Mann namens Silvanus berichtete – dem einstigen Verwalter der Villa. Er war berüchtigt für seine Geschäfte mit römischen Metallhändlern und soll eine Schmuggelroute betrieben haben, die von Britannien bis an die Mosel reichte.




Kapitel 3: Der verborgene Gang

Mit einer Spezialkamera erkundete Edgar Brück den vermeintlichen Tunnelzugang unter der Taverne. Tatsächlich entdeckte er einen engen Gang, der von der Taverne zur ehemaligen Schmiede der Villa Borg führte.

„Das erklärt alles“, sagte Wiesenberg. „Silvanus nutzte den Gang, um britisches Zinn unbemerkt durch die Villa zu schmuggeln.“

Doch warum tauchte die Karte jetzt wieder auf? Und warum musste Martin sterben?




Kapitel 4: Der zweite Mord

Am nächsten Abend wurde der Hilfsgärtner Johannes Weber bewusstlos im Kräutergarten gefunden – ebenfalls mit Spuren von Gewürzwein im Blut. Daneben lag eine römische Münze, eingeritzt mit dem Symbol der Cohors III Gallorum.

„Jemand versucht, alte Spuren zu verwischen“, sagte Birkenhagen.




Kapitel 5: Die dunkle Vergangenheit

Birkenhagen, Wiesenberg und Brück entdeckten im Tunnel eine Kiste – darin: Zinnbarren, die mit dem Stempel des römischen Händlers Lucius Claudius Marcellus versehen waren.

„Das sind Originale aus der Römerzeit“, staunte Brück.

Doch im Staub des Tunnels fanden sie auch frische Schuhabdrücke – jemand hatte den Gang kürzlich benutzt.




Kapitel 6: Die Wahrheit kommt ans Licht

Die Polizei nahm den Restaurator Markus Klein fest, der regelmäßig in der Villa Borg arbeitete.

Er hatte Martins Fund entdeckt und erkannt, dass der Tunnel ein perfektes Versteck für moderne Schmuggelware bot. Gemeinsam mit einem Bekannten hatte er versucht, gefälschte römische Münzen und historische Artefakte durch die Taverne der Villa Borg zu schmuggeln – genau wie es Silvanus vor 2.000 Jahren getan hatte.

Martin hatte zu viel herausgefunden und war vergiftet worden – mit römischem Gewürzwein, der von Klein bei einem Event zubereitet worden war.




Kapitel 7: Das Erbe der Schmuggler

Die Polizei verhaftete Klein und seinen Komplizen.

Zum Gedenken an Martin Schuster wurde eine Gedenktafel in der Taverne angebracht:

„In memoriam – Ein Wächter der Geschichte.“

Die Schmuggelroute unter der Villa Borg wurde verschlossen, doch die Geschichte von Silvanus und seinen dunklen Geschäften wird in der neuen Ausstellung erzählt:

„Via Occulta – Die dunklen Wege der Römer“




Interaktive Elemente für Besucher der Villa Borg:

🕵️‍♂️ Krimi-Tour „Mord in der Taverne“: Besucher können den Fall nachspielen und mithilfe von Rätseln und historischen Fakten den Täter entlarven.

📜 Escape-Room-Elemente: In einem nachgebauten römischen Kellerraum können Gäste Hinweise suchen und den verborgenen Tunnel entdecken.

🔍 3D-Scan der Tunnelstruktur: Edgar Brücks Aufnahmen werden digital aufbereitet und in der Ausstellung gezeigt.




Historische Bezüge und Fakten:

Die Taverne der Villa Borg wurde historisch nach römischen Vorlagen nachgebaut.
Der reale Fund eines römischen Schmuggelnetzes in Trier inspirierte Teile der Geschichte.
Zinn-Schmuggel aus Britannien war ein echtes Problem für das Römische Reich – gerade in grenznahen Regionen wie Perl.
Die römische Einheit Cohors III Gallorum war tatsächlich in der Region stationiert und überwachte Handelswege.




Mögliche Fortsetzungen:

„Das Rätsel der gestohlenen Mosaiksteine“ – Ein legendäres Mosaik aus der Villa Borg taucht nach Jahrhunderten in Paris auf.




„Der verschwundene Ring des Centurio“ – Ein antiker Siegelring führt zu einem neuen Mordfall.




„Das Blut der Gladiatoren“ – Ein römischer Dolch und ein ungeklärter Todesfall in der Arena von Nennig.









Krimi: „Das Geheimnis des Goldzahns – Der Fluch von Auf Schiffels“
Ein rätselhafter Goldzahn, ein antiker Fluch und ein tödliches Geheimnis




Prolog: Der Tote im Graben

Herbst 2023, Ausgrabung „Auf Schiffels“

„Hier stimmt etwas nicht …“

Dr. Bettina Birkenhagen kniete vor dem Skelett, das im Graben der ehemaligen römischen Mansio lag – auf dem Bauch, mit verkrampften Händen und verdrehten Gliedern.

„Das ist keine normale Bestattung“, murmelte sie.

Zwischen den Zähnen des Toten funkelte etwas. Frank Wiesenberg zog vorsichtig mit einer Pinzette ein glänzendes Fragment hervor.

„Ein Goldzahn?“ sagte er erstaunt. „Das ist extrem ungewöhnlich.“

Edgar Brück hielt das Licht seiner Kamera darauf. Das Metall war mit feinen Gravuren versehen – verschlungene Linien und ein Symbol: ein stilisierter Adler mit gesenktem Kopf.




Kapitel 1: Das Zeichen der Cohors III

Die Gravur auf dem Goldzahn wurde analysiert – das Symbol gehörte zur Cohors III Gallorum, jener römischen Truppe, die einst die Grenzregion bei Perl bewachte.

Prof. Dr. Kurt W. Alt, der Anthropologe des Teams, bestätigte:
„Der Tote stammt aus den Alpen. Seine Zähne zeigen Spuren starker Abnutzung – typisch für Bergarbeiter.“

Wiesenberg ergänzte: „Die Legierung enthält Spuren von britannischem Zinn – das war Schmuggelware!“




Kapitel 2: Der Fluch von Auf Schiffels

Ein altes Dokument aus dem Archiv der Villa Borg warf Licht auf das Geheimnis:

„Silvanus, der Verwalter, ließ einen römischen Kurier töten. Er raubte sein Gold und ließ ihn auf dem Bauch begraben – verflucht, um seine Seele ewig gefangen zu halten.“

Birkenhagen schlug die Hände vors Gesicht. „Der Goldzahn war kein Schmuckstück – er war eine Botschaft.“




Kapitel 3: Der Schatten des Silvanus

Das Team entdeckte einen weiteren Hinweis: Im Keller der römischen Taverne stießen sie auf einen verschütteten Gang. Dort fanden sie eine verwitterte Steinplatte mit einer Inschrift:

„Silvanus’ Fluch – Niemand, der sein Gold berührt, wird Frieden finden.“

Am nächsten Morgen wurde ein Gastführer der Villa Borg tot im Garten gefunden – ebenfalls auf dem Bauch liegend.




Kapitel 4: Die Spur des Zahns

Birkenhagen erkannte ein Muster:

Der römische Kurier trug den Goldzahn als geheimes Zeichen, um seine Zugehörigkeit zur römischen Elite zu zeigen.




Silvanus ließ den Mann ermorden, um die Schmuggelroute zu sichern.




Der Goldzahn war ein Signal für nachfolgende Informanten – eine verschlüsselte Botschaft, die den Verrat von Silvanus belegen sollte.



Der Guide, der kürzlich gestorben war, hatte offenbar ebenfalls den Goldzahn berührt. Doch warum?




Kapitel 5: Das Geheimnis in der Taverne

Ein alter Stadtplan aus Trier zeigte eine Verbindung zur Villa Borg: Die Schmugglerroute verlief durch einen geheimen Gang direkt unter der Taverne.

Dort fand das Team schließlich eine kleine Schatulle – darin:

Ein zweiter Goldzahn mit derselben Gravur.




Ein Pergament mit der Aufschrift:



„Wer das Gold trägt, kennt die Wahrheit.“




Kapitel 6: Der Täter im Schatten

Die Polizei entdeckte, dass der ermordete Gästeführer einen Hinweis auf den verschwundenen Goldzahn gefunden hatte. Der Täter war der Restaurator Markus Klein, der ebenfalls Teil der Ausgrabungen war.

Er hatte erkannt, dass der Goldzahn Hinweise auf eine verschollene römische Schatzkammer enthielt – und Martin Schuster, der Guide, hatte das Pergament mit dem entscheidenden Hinweis entdeckt.




Kapitel 7: Die Enthüllung

Der Goldzahn wurde schließlich als Teil eines alten römischen Geheimcodes entschlüsselt: Die Gravur zeigte eine verschlüsselte Karte zu einer verborgenen Zinnlagerstätte.

Die letzte Inschrift lautete:

„Das Gold kehrt heim.“




Kapitel 8: Die Legende lebt weiter

In der Ausstellung „Der Fluch von Auf Schiffels“ wird die Geschichte des Goldzahns nun erzählt. Besucher können:

🕵️‍♂️ An einer Krimi-Tour teilnehmen, bei der sie die Hinweise rund um den Fund lösen.
🧩 Ein Escape-Room-Szenario erleben, das auf dem versteckten Tunnel basiert.
📜 Ein interaktives Rätsel lösen, das die Botschaft auf dem Goldzahn entschlüsselt.




Historische Fakten und Details:

Der Fund eines Skeletts mit einer metallischen Zahnfüllung auf der Ausgrabungsstelle „Auf Schiffels“ ist real.
Zahnfüllungen mit Zinn und Blei wurden in der Antike nachgewiesen.
Römische Händler und Schmuggler nutzten oft geheime Zeichen und Symbole, um sich zu identifizieren.
Der Name Silvanus taucht in römischen Quellen als häufiger Verwalter und Händler in Grenzregionen auf.
Die römische Einheit Cohors III Gallorum war tatsächlich in der Region Perl stationiert.




Mögliche Fortsetzungen:

„Der verschwundene Barren“ – Ein geraubter römischer Goldbarren taucht in einem Antiquitätengeschäft in Trier wieder auf.




„Der Schatten der Totenmaske“ – Eine römische Grabmaske birgt Hinweise auf ein weiteres Verbrechen.




„Das Mosaik der Lügen“ – Im berühmten Gladiatorenmosaik von Nennig wird eine verschlüsselte Botschaft entdeckt.




War der Tote betrunken?

Dabei binde ich die historische Brauerei der Villa Borg ein und entwickle einen komplexen Kriminalfall mit Täuschungen, Schuld und einem dunklen Geheimnis aus der Vergangenheit.




Krimi: „Das Geheimnis des Goldzahns – Der Tote aus der Brauerei“
Ein Goldzahn, römisches Bier und ein tödliches Ritual




Prolog: Der letzte Schluck

Herbst 2023, Villa Borg – Römische Brauerei

Es war spät, und der Duft von Malz und Gewürzen lag schwer in der Luft. Martin Schuster, ein Gästeführer der Villa Borg, saß allein in der römischen Taverne. Vor sich hatte er einen Krug cervisia, das nach historischem Rezept gebraute römische Bier.

Martin hatte früher am Tag in der Nähe der Brauerei einen Fund gemacht: Einen Goldzahn mit einer rätselhaften Gravur.

Er nahm einen letzten Schluck aus seinem Krug und flüsterte: „Das kann doch kein Zufall sein …“

Am nächsten Morgen wurde Martin tot in der Brauerei aufgefunden – auf dem Bauch liegend, mit verkrampften Händen im Staub. In seiner Tasche: Der mysteriöse Goldzahn.




Kapitel 1: Der Verdacht

Dr. Bettina Birkenhagen, Leiterin der Villa Borg, traf am Tatort ein.

„War er betrunken?“ fragte sie.

Die Polizei entdeckte in Martins Blut Alkohol – und Spuren von Bilsenkraut, einem hochgiftigen Kraut, das schon die Römer als Betäubungsmittel und Gift nutzten.

Frank Wiesenberg, Experte für experimentelle Archäologie, prüfte das Bier aus Martins Krug:

„Da wurde manipuliert“, sagte er düster. „Jemand hat absichtlich Bilsenkraut hineingemischt.“




Kapitel 2: Der Fluch des Goldzahns

Die Gravur auf dem Goldzahn zeigte das Symbol der Cohors III Gallorum – jener römischen Einheit, die einst die Villa Borg bewachte.

Prof. Dr. Kurt W. Alt, Experte für Anthropologie, analysierte den Zahn und bestätigte:

„Der Tote aus der Ausgrabung Auf Schiffels hatte ebenfalls Bilsenkraut im Magen.“

Bilsenkraut im römischen Bier? Das bedeutete: Der Mord vor 2.000 Jahren und Martins Tod waren miteinander verknüpft.




Kapitel 3: Die Spur in die Vergangenheit

Im Archiv der Villa Borg fand Edgar Brück, Digitalisierungsexperte, ein altes Dokument:

„Silvanus, der Verwalter der Villa, ließ einen Kurier betrunken machen, vergiftete ihn und raubte sein Gold.“

„Das war ein Ritual“, sagte Birkenhagen. „Der Goldzahn war ein Zeichen. Silvanus ließ ihn absichtlich auf dem Bauch begraben – eine Maßnahme, um seine Seele gefangen zu halten.“




Kapitel 4: Die Wahrheit im Braukessel

Frank Wiesenberg überprüfte den Braukessel in der Taverne. In den Ablagerungen am Boden entdeckte er Reste von Bilsenkraut.

„Jemand hat absichtlich die alte Rezeptur manipuliert“, sagte er. „Das war kein Zufall.“




Kapitel 5: Der Verdächtige

Die Ermittlungen führten zu Markus Klein, dem Restaurator der Villa Borg. Er war in den letzten Wochen auffällig oft in der Brauerei gesehen worden.

„Ich wollte, dass er aufhört zu graben!“ gestand Klein schließlich. „Martin hat herausgefunden, dass Silvanus nicht nur ein Schmuggler war – sondern auch ein Giftmischer. Der Goldzahn war der Beweis!“

Klein hatte befürchtet, Martin könnte das Geheimnis weitergeben und manipulierte sein Bier während eines Tasting-Events.




Kapitel 6: Die Auflösung

Der wahre Zusammenhang wurde aufgedeckt:

Silvanus, der Verwalter der Villa Borg, hatte einst römische Soldaten mit vergiftetem Bier getötet, um deren Gold zu stehlen.




Der römische Kurier, der den Goldzahn trug, sollte diesen Verrat enthüllen – doch auch er wurde betrunken gemacht und ermordet.




Martin Schuster entdeckte den Zahn und wurde selbst Opfer eines tödlichen Rituals – 2.000 Jahre nach dem ursprünglichen Mord.






Kapitel 7: Das Erbe der Vergangenheit

In der Ausstellung „Römisches Bier und dunkle Geheimnisse“ wurde die Geschichte erzählt:

„Von Silvanus und dem Fluch des Goldzahns.“

Besucher können:
Historische Brautechniken kennenlernen – inklusive römischer Rezepte.
Den Braukessel besichtigen, in dem das Bilsenkraut nachgewiesen wurde.
Ein Rätselspiel lösen, bei dem sie die Hinweise zur Mordserie nachstellen und den Täter entlarven.




Historische Fakten und Details:

Der Fund eines Skeletts in Bauchlage und einer metallischen Zahnfüllung ist real und stammt aus der Ausgrabung „Auf Schiffels“.
Bilsenkraut wurde in der Antike als Betäubungsmittel und für Ritualmorde verwendet.
Römische Soldaten und Kurierdienste benutzten oft geheime Symbole – wie den Adler der Cohors III Gallorum – zur Kommunikation.
Die römische Brauerei der Villa Borg basiert auf echten antiken Braurezepten und wird heute für historische Bierprojekte genutzt.




Mögliche Fortsetzungen und Spin-Offs:

„Der Schatten der Kräuterfrau“ – Ein vergifteter Krug im Kräutergarten der Villa Borg führt zu neuen Ermittlungen.




„Das verschwundene Rezept“ – Ein altes Manuskript enthüllt das tödliche Geheimnis einer römischen Braumeisterin.




„Der letzte Becher des Centurio“ – Ein römischer Offizier stirbt nach einem vergifteten Trank – und seine Geschichte lebt bis heute weiter.









Krimi-Erweiterung: „Das Geheimnis des Goldzahns – Die Identität des Toten“
Ein Goldzahn, eine verschleierte Identität und ein tödliches Doppelleben




Kapitel 8: Spuren der Vielfalt

Prof. Dr. Kurt W. Alt und sein Team untersuchten die Skelettreste aus der Grabung „Auf Schiffels“ genauer. Dabei entdeckten sie auffällige anatomische Merkmale:

Der Beckenbauch deutete auf eine biologisch männliche Person hin.




Die Form des Kieferknochens zeigte jedoch eher weiche, feminine Züge.




Schmuckfragmente, die nahe der Leiche gefunden wurden, waren typisch für römische Frauen der Oberschicht.



„Diese Person passt in kein typisches Schema“, bemerkte Alt. „Wir könnten es hier mit jemandem zu tun haben, der außerhalb der traditionellen Geschlechterrollen lebte.“




Kapitel 9: Der doppelte Schatten

Ein weiteres Pergamentfragment wurde im Hohlraum unter der Mansio gefunden. Darauf stand in Latein:

„Silvanus nennt mich einen Schatten – doch ich bin mehr als er versteht.“

Dr. Bettina Birkenhagen war erstaunt: „Das klingt wie eine persönliche Botschaft – vielleicht ein Hinweis auf eine verborgene Identität?“




Kapitel 10: Die Wahrheit des Goldzahns

Die DNA-Analyse ergab schließlich: Der Tote war biologisch männlich – doch Hinweise auf hormonelle Besonderheiten und Kleidungsspuren zeigten, dass die Person in einem eher weiblichen Rollenbild gelebt haben könnte.

Historische Quellen beschrieben, dass im Römischen Reich bestimmte Personen – besonders in religiösen und spirituellen Kreisen – bewusst zwischen den Geschlechterrollen lebten.

In der keltisch-römischen Kultur der Region Perl könnten solche Personen als „Galli“ verehrt worden sein – Priester*innen des Gottes Kybele, die sich durch ihre androgyne Erscheinung und spirituelle Autorität auszeichneten.




Kapitel 11: Die Rolle von Silvanus

Das Team entdeckte im Archiv der Villa Borg einen Hinweis auf einen Menschen namens Aelius – eine Person, die im Umfeld des Verwalters Silvanus lebte.

Aelius galt als Mittelsmann zwischen keltischen Stämmen und römischen Beamten. Vermutlich war er der Kurier, der den Goldzahn als geheimes Symbol bei sich trug – möglicherweise nicht nur als Zeichen des Handels, sondern auch als Ausdruck seiner persönlichen Identität.




Kapitel 12: Das Motiv für den Mord

Silvanus, der korrupte Verwalter der Villa Borg, hatte erfahren, dass Aelius seine Schmuggelaktivitäten aufdecken wollte.

Doch Silvanus fürchtete nicht nur den Verrat – er wusste, dass Aelius durch seine enge Verbindung zu den Einheimischen großen Einfluss besaß.

In einem verzweifelten Versuch, den Kurier zum Schweigen zu bringen, ließ Silvanus ihn unter dem Vorwand eines geselligen Abends betrunken machen und vergiftete ihn mit Bilsenkraut im Bier.

Um die Seele seines Opfers zu bannen und seine Identität zu „löschen“, ließ Silvanus den Leichnam auf dem Bauch begraben – in der römischen Vorstellung eine Methode, um den Verstorbenen ewig gefangen zu halten.




Kapitel 13: Die Botschaft des Goldzahns

Der Goldzahn entpuppte sich als ein Symbol für Zugehörigkeit – nicht nur zur römischen Oberschicht, sondern auch zu einer Gemeinschaft, die sich außerhalb starrer Normen bewegte.

„Der Schatten lebt weiter“, murmelte Birkenhagen, als sie den Goldzahn in der neuen Ausstellung platzierte.

Die Villa Borg ehrte den unbekannten Toten in der Gedenkausstellung „Menschen und Masken – Zwischen den Welten der Römer“.




Interaktive Elemente für Besucher der Villa Borg:

🕵️‍♂️ „Das Rätsel um Aelius“: Besucher können Hinweise zur Identität des Toten sammeln und durch archäologische Spuren den Lebensweg des mysteriösen Kuriers rekonstruieren.

📜 Workshop zur römischen Symbolik: Gäste lernen die Bedeutung von Goldzähnen, Schmuck und Statussymbolen im Römischen Reich kennen.

🎭 Theateraufführung: Die Geschichte von Aelius und Silvanus wird als spannendes Drama inszeniert – mit authentischen Kostümen und römischer Musik.




Historische Fakten und Hintergründe:

Goldzähne in der römischen Antike waren zwar selten, doch es gibt Hinweise, dass reiche Römerinnen sie als Statussymbol nutzten.
Die „Galli“, Priesterinnen der Göttin Kybele, lebten oft zwischen den Geschlechtern und galten als spirituelle Vermittler.
Die römische Vorstellung von Bauchlage als „Seelenfalle“ stammt aus Aberglauben: Man glaubte, dass Geister nicht aus dieser Position aufsteigen könnten.
Der Gebrauch von Bilsenkraut als Betäubungsmittel und Gift war in der römischen Kultur bekannt und wurde bei Ritualen und Attentaten eingesetzt.




Fortsetzungs-Ideen:

„Das Vermächtnis der Kybele“ – Eine römische Kultstätte in Perl enthüllt Hinweise auf einen geheimen Priesterorden.




„Der Schatten des Silvanus“ – Ein weiterer Mordfall zeigt, dass der Fluch von Auf Schiffels bis in die Gegenwart wirkt.




„Der goldene Spiegel“ – Ein antiker Spiegel enthüllt geheime Botschaften und könnte die wahre Identität eines römischen Spions preisgeben.









1. „Das Geheimnis des Goldzahns – Der Tote aus der Brauerei“
Ein Goldzahn, römisches Bier und ein tödliches Ritual

Thema: Der mysteriöse Fund eines Goldzahns und die Verbindung zu einer römischen Brauerei.

Handlung:

Der Tote, gefunden auf dem Bauch liegend, trägt einen Goldzahn mit einer rätselhaften Gravur.




Spuren von Bilsenkraut im Bier deuten auf Giftmord hin.




Die Gravur auf dem Zahn führt zu einer römischen Schmugglerroute.




Der Täter versucht, ein altes Geheimnis aus der Brauerei zu vertuschen.



Schlüsselmotiv: Der Fluch des Goldzahns und das vergiftete Bier.




2. „Der Fluch der Cohors III“
Ein antiker Helm und ein Geist auf Rachefeldzug

Thema: Ein verschwundener römischer Helm und eine Serie mysteriöser Unfälle.

Handlung:

Ein antiker Helm taucht auf und Unfälle häufen sich auf dem Gelände der Villa Borg.




Die Inschrift im Helm deutet auf die legendäre Cohors III Gallorum hin – eine Truppe, die angeblich ermordet wurde.




Der Helm soll einem römischen Centurio gehören, dessen Geist angeblich über die Villa Borg wacht.




Der wahre Täter nutzt den Aberglauben, um seine eigenen Machenschaften zu verschleiern.



Schlüsselmotiv: Der Helm als verfluchtes Relikt und Mittel zur Manipulation.




3. „Das Vermächtnis der Kybele“
Der Fluch der Priester und das Ritual im Tempel

Thema: Eine vergessene Kultstätte und eine römische Priester*in, deren Geist noch immer Unheil bringt.

Handlung:

Im Keller der Villa Borg wird ein Altar mit der Inschrift „Pro Culpa et Sanguine“ entdeckt.




Die Inschrift führt zu den geheimen Ritualen der Kybele-Priester*innen (den „Galli“), die im antiken Römischen Reich oft als genderfluide Figuren verehrt wurden.




Der Tote war möglicherweise ein Priester, der zwischen den Geschlechtern lebte und durch Intrigen innerhalb der römischen Elite ermordet wurde.




Der Täter fürchtete den Einfluss der Kybele-Priester und versuchte, deren Spuren zu beseitigen.



Schlüsselmotiv: Die Galli-Kultur und der römische Aberglaube rund um Flüche und Bauchlage.




4. „Der Schatten des Silvanus“
Ein römischer Verwalter, ein gestohlener Schatz und ein tödlicher Fluch

Thema: Der berüchtigte Verwalter Silvanus und seine dunklen Machenschaften.

Handlung:

Ein antikes Pergament taucht auf und enthüllt, dass Silvanus Gold und Zinn über eine geheime Route schmuggelte.




Silvanus ließ Zeugen ermorden und glaubte, durch die Bauchlage der Leichen deren Geister zu bannen.




Ein Nachfahre von Silvanus versucht, durch Fälschungen und Betrug die dunkle Geschichte zu vertuschen.




Der wahre Täter wird durch eine im Goldzahn versteckte Botschaft überführt.



Schlüsselmotiv: Silvanus’ Vermächtnis und die düstere Vergangenheit der Villa Borg.




5. „Der Schatten der Kräuterfrau“
Giftige Gärten und tödliche Geheimnisse

Thema: Eine mysteriöse Frau und ein vergifteter Kräutergarten.

Handlung:

Besucher der Villa Borg klagen über Halluzinationen und Schwindelanfälle.




In den Kräutergärten wird Bilsenkraut entdeckt – absichtlich unter den Heilpflanzen versteckt.




Die Ermittlungen führen zu einer modernen Nachfahrin der römischen Kräuterfrau, die einen alten Racheplan verfolgt.




Die Täterin glaubt, durch das Vergiften der Nachfahren Silvanus' den alten Fluch aufzuheben.



Schlüsselmotiv: Bilsenkraut und alte Heilpflanzen als Mittel von Mord und Rache.




6. „Der verschwundene Barren“
Ein römischer Goldschatz und ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit

Thema: Ein legendärer römischer Goldbarren und ein moderner Kunstraub.

Handlung:

Ein römischer Goldbarren mit der Gravur „Aurum Britannicum“ verschwindet aus der Ausstellung der Villa Borg.




Hinweise führen nach Trier, wo ein Hehlernetzwerk antike Artefakte verkauft.




Die Spur weist auf einen alten Fluchtweg hin, der unter der Taverne der Villa Borg beginnt.




Der Diebstahl wird zu einem Wettlauf gegen die Zeit, als ein rivalisierender Schmuggler die Ermittler verfolgt.



Schlüsselmotiv: Der Goldbarren als zentrales Symbol für Macht und Gier.




7. „Das Blut der Gladiatoren“
Ein römischer Dolch und ein Racheplan aus der Arena

Thema: Ein tödlicher Gladiatoren-Dolch und ein ungeklärter Mord.

Handlung:

Ein antiker Dolch wird in der Villa Borg entdeckt – mit dunklen Verfärbungen an der Klinge.




DNA-Analysen enthüllen, dass der Dolch bei einem modernen Mord benutzt wurde.




Die Inschrift am Dolch verweist auf den Gladiator Caius Fortunatus, der einst durch eine Intrige ums Leben kam.




Der Täter glaubt, durch das Verwenden des Dolches den Geist von Fortunatus zu beschwören – und benutzt den Mythos, um seine eigenen Verbrechen zu verbergen.



Schlüsselmotiv: Der Dolch als Werkzeug des Todes und Symbol der Gladiatorenehre.




8. „Das Mosaik der Lügen“
Ein rätselhaftes Muster und ein tödlicher Code

Thema: Das berühmte Gladiatorenmosaik von Nennig birgt eine geheime Botschaft.

Handlung:

Ein Restaurator wird tot aufgefunden – und auf seinem Rücken liegt ein Muster aus farbigen Steinen, die das Mosaik nachbilden.




Die Steine zeigen einen geheimen Code, der zu einer versteckten Grabkammer führt.




Der Täter versucht, einen antiken Schatz für sich zu beanspruchen – doch die Entschlüsselung des Codes zeigt: Der wahre Schatz ist kein Gold, sondern ein Bündel verschollener Dokumente mit brisanten Informationen über die Villa Borg.



Krimi: „Das Geheimnis des zweiten Goldzahns – Mord an der Pferdeschwemme“
Ein zweiter Goldzahn, ein versunkener Verrat und ein tödliches Geheimnis aus der Römerzeit




Prolog: Der Fund im Wasser

Frühjahr 2024, Villa Borg – Pferdeschwemme

Der Boden war schlammig, als die Archäologin Dr. Bettina Birkenhagen gemeinsam mit ihrem Team die alte Pferdeschwemme untersuchte.

„Hier ist etwas!“ rief Frank Wiesenberg. Mit vorsichtigen Bewegungen hob er einen glänzenden Gegenstand aus dem Morast: ein Goldzahn – beinahe identisch mit jenem, der in der Ausgrabung „Auf Schiffels“ gefunden wurde.

„Ein zweiter Zahn?“ flüsterte Birkenhagen. „Was bedeutet das?“




Kapitel 1: Der Tote im Wasser

Am selben Tag wurde auf dem Gelände der Villa Borg ein weiterer Fund gemacht: ein menschliches Skelett, verborgen in einer alten Rinne der Pferdeschwemme.

Prof. Dr. Kurt W. Alt stellte fest, dass der Tote männlich war – vermutlich ein römischer Stallknecht oder Kurier. Zwischen den Zähnen des Skeletts steckte ein zweiter Goldzahn.

„Das ist kein Zufall“, murmelte Birkenhagen.




Kapitel 2: Die Spur der Zahnschmuggler

Edgar Brück, der Digitalisierungsexperte, verglich die beiden Goldzähne mithilfe moderner Bildanalyse.

„Seht mal hier“, sagte er und vergrößerte die Gravuren: Beide Zähne trugen dieselbe Inschrift:

„Via Occulta“ – Der verborgene Weg.

„Das deutet auf einen Geheimpfad hin“, sagte Birkenhagen.




Kapitel 3: Der Verräter unter den Römern

Im Archiv der Villa Borg fand das Team Hinweise auf einen römischen Kurier namens Cassius Vala, der als Bote zwischen Britannien und Gallien tätig war.

Cassius hatte offenbar in einem Netzwerk von Schmugglern gearbeitet, das Zinn und Edelmetalle an der römischen Verwaltung vorbeischmuggelte.

Der zweite Tote an der Pferdeschwemme war vermutlich ein Mitwisser – ermordet, um Cassius' Geheimnis zu bewahren.




Kapitel 4: Ein Fluch aus der Vergangenheit

Ein weiteres Pergamentfragment aus dem Archiv erwähnte einen römischen Fluchtext:

„Wer das Gold der Toten stiehlt, trinkt aus der Quelle des Todes.“

„Das muss sich auf die Pferdeschwemme beziehen“, sagte Birkenhagen.




Kapitel 5: Der Mord in der Gegenwart

Während die Ermittlungen liefen, wurde ein Mitglied der Villa-Borg-Crew – der Schmied Johannes Reuter – tot in der Nähe der Pferdeschwemme aufgefunden.

In seiner Tasche: ein Replikat des zweiten Goldzahns.

„Er wusste mehr, als er sollte…“ sagte Wiesenberg.




Kapitel 6: Der Tunnel unter der Schwemme

Ein genauer Blick auf die Pferdeschwemme brachte eine überraschende Entdeckung: Der Boden enthielt einen alten Hohlraum – vermutlich ein Tunnel, der zu einer versteckten Lagerkammer führte.

Darin lagen:

Fragmente von römischen Zinnbarren mit der Gravur „Aurum Britannicum“.




Ein alter Dolch mit Spuren getrockneten Blutes.




Und ein dritter, noch unversehrter Goldzahn.






Kapitel 7: Der Verräter lebt weiter

Das Team rekonstruierte den Tathergang:

Cassius Vala hatte einst einen Mitwisser ermordet und den Goldzahn als Erkennungszeichen für seine Schmugglergruppe genutzt.




Der Tote an der Pferdeschwemme war einer dieser Mitwisser – ermordet und im Wasser versenkt, um seine Spur zu verwischen.




In der Gegenwart entdeckte Johannes Reuter zufällig den geheimen Tunnel und die Hinweise auf das Gold. Um den alten Fluch zu vertuschen und die Beute für sich zu beanspruchen, wurde er selbst Opfer derjenigen, die den Schatz beanspruchten.






Kapitel 8: Die Enthüllung

Die Polizei nahm schließlich Markus Klein, den Restaurator der Villa Borg, fest.

Er hatte herausgefunden, dass die drei Goldzähne Hinweise auf den versteckten Tunnel gaben und ermordete Johannes Reuter, um den wertvollen Fund für sich zu beanspruchen.




Kapitel 9: Ein Ritual der Gerechtigkeit

In einer römischen Zeremonie ehrte das Team der Villa Borg die vergessenen Toten:

„Dis Manibus – Den Seelen der Verstorbenen gewidmet.“

Ein neuer Gedenkstein an der Pferdeschwemme erinnert an den Fluch und die Opfer der Schmugglerroute.




Interaktive Elemente für Besucher der Villa Borg:

🕵️‍♂️ „Das Rätsel der Pferdeschwemme“: Besucher können Hinweise sammeln, den Tunnel virtuell erkunden und den Täter entlarven.

🍺 Römisches Bier-Tasting: Im Rahmen der Ausstellung können Gäste nach alten Rezepten gebrautes römisches Bier probieren – natürlich ohne Bilsenkraut.

📜 Workshop zur römischen Metallverarbeitung: Besucher können selbst kleine Nachbildungen römischer Goldzähne herstellen.




Historische Fakten und Details:

Pferdeschwemmen waren typische Wasserstellen in römischen Wirtschaftshöfen, an denen Pferde nach der Arbeit gereinigt wurden.
Der Fund eines zweiten Goldzahns deutet auf ein organisiertes Netzwerk hin – vermutlich zur Markierung von Schmugglern oder Spionen.
Die Gravur „Via Occulta“ entspricht bekannten römischen Codes für geheime Handelsrouten.
Römischer Zinn-Schmuggel war in der Region Perl aufgrund der Nähe zu Britannien eine bekannte Praxis.
Die römische Vorstellung, dass Tote in Bauchlage ihre Seele nicht in die Unterwelt schicken können, war im 1. und 2. Jahrhundert n. Chr. weit verbreitet.




Fortsetzungs-Ideen und Spin-Offs:

„Der Schatten des Pferdejungen“ – Ein Stallknecht verschwindet spurlos, nachdem er einen geheimen Hinweis entdeckt.




„Das vergiftete Trinkhorn“ – Eine antike römische Trinkschale taucht mit tödlichen Spuren in der Villa Borg auf.




„Das letzte Wort der Götter“ – Eine geheimnisvolle römische Inschrift deutet auf einen letzten, ungeklärten Mordfall hin.





Krimi: „Das gestohlene Bier – Die Spur der goldenen Krüge“
Ein antikes Braut Geheimnis, ein verschwundenes Fass und ein tödlicher Verrat




Prolog: Der Diebstahl in der Nacht

Villa Borg, Sommer 2024 – Römische Brauerei

Es war spät, als der Nachtwächter Daniel Krämer auf seinem Rundgang durch die Villa Borg eine offene Tür zur Brauerei entdeckte.

„Schon wieder vergessen, abzuschließen…" murmelte er und trat ein.

Der Raum war still – doch auf dem Boden lagen Scherben eines antiken Kruges. Die Fässer, die das frisch gebraute römische Bier enthielten, waren verschwunden.

Am nächsten Morgen entdeckte das Team der Villa Borg in der Nähe der Pferdeschwemme ein zerbrochenes Fass. Das Bier war ausgelaufen – doch inmitten der Pfütze glänzte etwas: Ein antiker goldener Bierkrug.




Kapitel 1: Der geheimnisvolle Krug

Dr. Bettina Birkenhagen, Leiterin der Villa Borg, und Frank Wiesenberg, Experte für römische Brautechniken, untersuchten den goldenen Krug.

„Das ist ein römischer Festkrug“, erklärte Wiesenberg. „Solche Krüge waren für Opferzeremonien bestimmt – ein Braugeschenk an die Götter.“

In den Gravuren auf dem Krug entdeckten sie die Inschrift:

„In honorem Bacchi“ – Zu Ehren des Bacchus (Gott des Weines und Rausches).




Kapitel 2: Das Rezept des Centurio

Im Archiv fand Edgar Brück Hinweise auf ein uraltes Bier-Rezept:

„Cervisia Aurata“ – Das goldene Bier.

Das Rezept wurde angeblich von einem römischen Centurio namens Gaius Fortunatus erfunden.

Laut der Überlieferung wurde das Bier mit speziellen Kräutern und Honig gebraut – und der erste Krug war mit echtem Goldstaub verziert.

Das Rezept galt als verschollen – doch nun führte die Spur zur Villa Borg.




Kapitel 3: Die dunkle Spur in die Gegenwart

Das gestohlene Bier blieb verschwunden, doch die Ermittlungen brachten Ungereimtheiten zutage:

Das Bier war speziell für ein großes Römerfest in der Villa Borg gebraut worden.




Nur wenige Personen kannten die genaue Lagerstelle der Bierfässer.




In der Nähe der Pferdeschwemme wurde ein Fragment eines alten römischen Siegels gefunden – das Symbol der Cohors III Gallorum.






Kapitel 4: Der verschwundene Brauer

Ein Schlüssel Hinweis brachte Licht ins Dunkel: Der Hobbybrauer Erik Maurer, der die historischen Bierversuche in der Villa Borg leitete, war seit dem Diebstahl verschwunden.

„Er hatte Angst“, sagte ein Kollege. „Er glaubte, jemand wolle sein Wissen stehlen.“




Kapitel 5: Die Wahrheit im Bierfass

Die Polizei entdeckte schließlich Maurers Versteck in einem alten Bauernhof nahe der Villa Borg. Dort stand ein Fass – und in seinem Inneren lag ein schwer verletzter Erik Maurer.

Er war niedergeschlagen und in das leere Bierfass gelegt worden – ein makabres Symbol aus der Römerzeit, das an die Bestrafung von Dieben erinnerte.

In Maurers Tasche fanden die Ermittler ein altes Pergament: Das Rezept für das legendäre „Cervisia Aurata“.




Kapitel 6: Das Motiv

Markus Klein, der Restaurator der Villa Borg, war der Täter. Er hatte erfahren, dass Maurer das antike Rezept nachgebraut hatte – und wollte das Bier für eine private Auktion an Antiquitätenhändler stehlen.

Der goldene Krug war dabei Teil der Inszenierung – er sollte die Käufer überzeugen, dass das Bier aus dem verschollenen Rezept von Gaius Fortunatus stammte.




Kapitel 7: Das Bier der Wahrheit

In der Ausstellung „Römisches Bier – Die Wahrheit im Krug“ wird die Geschichte nun erzählt:

Besucher können römische Brautechniken selbst ausprobieren.




Der gerettete Erik Maurer präsentiert in regelmäßigen Vorführungen die Rekonstruktion des „Cervisia Aurata“.




Der goldene Krug wird als wertvollstes Artefakt in der Brauerei der Villa Borg ausgestellt.






Interaktive Elemente für Besucher der Villa Borg:

🍺 „Das Rätsel des Goldkrugs“: Besucher können Hinweise sammeln und durch verschiedene Stationen den Weg des gestohlenen Bieres rekonstruieren.

⚱️ Workshop zur römischen Braukunst: Gäste können selbst ihr eigenes „Cervisia“ nach historischem Rezept brauen.

🕵️‍♂️ Escape-Room-Spiel: Ein Raum in der Villa Borg wird zur antiken Brauerei umgestaltet – mit versteckten Hinweisen auf den Täter und den verschwundenen Krug.




Historische Fakten und Hintergründe:

Die römische Braukunst war in Regionen wie Germanien und Gallien weit verbreitet. Das Bier, bekannt als Cervisia, wurde aus Gerste und Honig gebraut.
In römischen Opferzeremonien wurde Wein und Bier zu Ehren von Bacchus und anderen Göttern geopfert.
Historische Hinweise deuten darauf hin, dass Goldstaub gelegentlich in römischen Luxusgetränken verwendet wurde.
Die römische Bestrafung für Diebe, sie in leere Weinfässer einzusperren, ist historisch belegt.




Fortsetzung:

„Das letzte Fass des Centurio“ – Ein weiteres geheimnisvolles Bierfass führt zu einem tödlichen Mordfall.




„Der Fluch der Kräuterfrau“ – Eine römische Giftmischerin mischte Halluzinogene in die Bierkrüge der Soldaten.




„Das vergessene Rezept“ – Ein altes Pergament in der römischen Taverne beschreibt ein Bier, das angeblich unsterblich machen sollte...


1. „Mord im Atrium – Ein Fall für Dr. Birkenhagen“
Ein römisches Dinner endet tödlich...

Schauplatz: Die rekonstruierten Wohnräume der Villa Borg dienen als Kulisse für ein exklusives römisches Festmahl mit Darstellern in römischen Gewändern.

Handlung: Während des Dinners bricht der prominente Sammler Gregor Maas tot zusammen – offenbar vergiftet. Der Mörder sitzt unter den Gästen.

Verdächtige:

Valeria, die Schauspielerin: Sie servierte den berüchtigten Gewürzwein – aber warum zögerte sie, bevor sie ihn einschenkte?




Lucius, der Koch: Angeblich vergaß er, eine seiner Gewürzmischungen zu beschriften – oder war es Absicht?




Herr Brenner, ein wohlhabender Spender der Villa Borg: Er wurde dabei gesehen, wie er vor dem Dinner heimlich mit Gregor Maas stritt.



Clou: Der Mörder verwendete ein seltenes römisches Gift aus der Kräutersammlung der Villa Borg – und verabreichte es in einem harmlos wirkenden Thymiankranz, den das Opfer trug.




2. „Der Tote im Caldarium – Tod in der Therme“
Ein Opfer im heißen Dampf...

Schauplatz: Die römischen Bäder der Villa Borg, in denen die Gäste historische Wellness-Erlebnisse genießen.

Handlung: Der Unternehmer Ralph Mertens wird tot im heißen Caldarium aufgefunden – erstickt durch die Dämpfe. Aber war es ein Unfall oder Mord?

Verdächtige:

Dr. Andreas Blum, Historiker und Mertens' Konkurrent: Wollte er ihn aus dem Geschäft drängen?




Svenja Wehling, eine Gästeführerin, die Mertens belauscht hatte: Was wusste sie über seine Pläne?




Karl Ludwig, ein römischer Darsteller, der am Abend zuvor mit Mertens stritt – wegen einer alten Münzsammlung.



Clou: Der Täter platzierte ein kleines Stück Bilsenkraut in den heißen Dampf – es ließ das Opfer ohnmächtig werden und ersticken.




3. „Der Fluch des Goldzahns – Schatten über der Pferdeschwemme“
Ein Mord im römischen Wasserbecken...

Schauplatz: Die römische Pferdeschwemme nahe der Villa Borg.

Handlung: Der Historiker Erik Maurer wird mit dem Gesicht nach unten in der Pferdeschwemme gefunden – ein Goldzahn im Mund und eine rätselhafte Botschaft in der Hand.

Verdächtige:

Anna Fischer, seine Kollegin: Sie forschte selbst über römische Zahntechnik und stand im Streit mit Maurer.




Markus Klein, der Restaurator: Warum war er am Tatabend in der Nähe der Pferdeschwemme?




Julius Becker, ein zwielichtiger Händler antiker Funde: Wollte er ein wertvolles Artefakt stehlen?



Clou: Der Goldzahn war gar nicht das zentrale Motiv – der Täter manipulierte das Wasserbecken, um die Todesumstände wie einen Fluch wirken zu lassen und die Ermittlungen auf eine falsche Fährte zu lenken.




4. „Die verschwundene Göttin – Mord im Tempel der Isis“
Ein antikes Relikt und ein tödlicher Streit...

Schauplatz: Die Villa Borg plant eine Sonderausstellung zum Kult der Göttin Isis.

Handlung: Die wertvolle Isis-Statue verschwindet spurlos. Kurz darauf wird der Wächter Harald Jansen tot im Tempelbereich gefunden – mit einer zerbrochenen Statuenhand in der Faust.

Verdächtige:

Eva Berg, Kuratorin der Ausstellung: Stand sie unter Druck und wollte die Statue verschwinden lassen?




Tom Gärtner, ein Student, der heimlich Fotos von der Statue machte: War er der Dieb?




René Ludwig, der Sicherheitsbeauftragte: Warum war er in der Nacht des Diebstahls auffällig nervös?



Clou: Die Statue war nicht gestohlen – sie war in einer Wandnische versteckt. Der Täter lockte das Opfer in eine tödliche Falle, um ihn als Sündenbock darzustellen.




5. „Das letzte Fass – Ein tödliches Bier“
Ein römisches Bier und ein schrecklicher Plan...

Schauplatz: Die Brauerei der Villa Borg.

Handlung: Während eines großen Römerfests wird ein Fass des berühmten Cervisia Aurata angezapft – und der erste, der davon trinkt, stirbt an Gift.

Verdächtige:

Erik Maurer, der Bierbrauer: Wollte er jemandem schaden, der sein Rezept stehlen wollte?




Silke Hennig, eine ehemalige Mitarbeiterin der Villa Borg, die am Festabend mit Maurer stritt.




Jonas Renz, ein Konkurrent, der das Bier nachbrauen wollte.



Clou: Der Mörder versetzte das Fass mit Kräutern aus der Kräutersammlung – doch das Gift war als Römische Heilpflanze getarnt.




6. „Tod im Mosaikzimmer – Geheimnis im Stein“
Ein römisches Mosaik birgt ein tödliches Geheimnis...

Schauplatz: Der berühmte Mosaikraum der Villa Borg.

Handlung: Ein Restaurator wird tot vor dem Mosaik gefunden – mit einem geheimnisvollen Symbol auf die Haut gemalt.

Verdächtige:

Marta Lenz, Expertin für römische Symbolik: Wusste sie, dass das Symbol den Täter verraten könnte?




Dr. Peter Wolf, Archäologe und Rivale des Toten: Hatte er etwas zu verbergen?




Karl-Heinz Meurer, ein Händler, der illegal antike Fundstücke verkauft.



Clou: Der Täter manipulierte das Mosaik selbst – eine verschlüsselte Botschaft im Stein verriet seinen Namen.




7. „Das Rätsel des römischen Siegels – Mord im Badehaus“
Ein antiker Siegelring und ein tödliches Geheimnis...

Schauplatz: Das rekonstruiertes Badehaus der Villa Borg.

Handlung: Ein Archäologe wird tot in der Latrine aufgefunden – in seiner Hand ein antiker Siegelring mit der Gravur „Silvanus“.

Verdächtige:

Dr. Klaus Langer, ein Forscher, der sich auf römische Verwaltungsdokumente spezialisiert hat.




Julia Werner, eine Studentin, die das Siegel angeblich bereits Wochen vorher entdeckt hatte.




Roman Gehring, ein Antiquitätensammler, der das Siegel unbedingt kaufen wollte.



Clou: Das Siegel selbst war eine Fälschung – der Mord diente dazu, diesen Umstand zu vertuschen.




1. „Das Rätsel der Schrifttafel – Tod im Atrium“
Ein antiker Code und ein tödliches Geheimnis

Inspiration: Die Entdeckung einer geheimnisvollen Metallschrifttafel mit unbekannten Zeichen .

Handlung:

Die Schrifttafel wird während einer Führung in der Villa Borg entdeckt. Am nächsten Morgen wird der Archäologe Dr. Andreas Blum, der die Inschrift entschlüsseln wollte, tot in seinem Arbeitszimmer gefunden – mit einem Stück der Tafel in der Hand.




Die Schrifttafel scheint Hinweise auf eine verschollene römische Schatzkammer zu enthalten.



Verdächtige:

Prof. Dr. Kurt W. Alt, der Anthropologe: Er wollte das Geheimnis der Schrifttafel zuerst entschlüsseln.




Svenja Wehling, eine ehrgeizige Studentin, die den Fund als Karrieresprung nutzen wollte.




Karl Meurer, ein römischer Reenactment-Darsteller, der sich auffällig für die Schrifttafel interessierte.



Clou: Der Mörder platzierte die Tafelabschnitte absichtlich so, dass es wie ein Unfall aussah – doch eine verschlüsselte Botschaft in der Tafel verriet ihn.




2. „Tod in der Taverne – Das vergiftete Gewürzbier“
Ein Brauerei Experiment endet tödlich...

Inspiration: Die römische Brauerei der Villa Borg und das historische Cervisia Aurata, ein Bier mit Honig und Gewürzen .

Handlung:

Während einer historischen Bierverkostung bricht ein Besucher, Gregor Maas, zusammen. Das Bier wurde offenbar vergiftet.




Ermittlungen enthüllen, dass jemand ein starkes Halluzinogen aus der Kräutersammlung der Villa Borg beigefügt hat.



Verdächtige:

Erik Maurer, der Bierbrauer: Wollte er einen Konkurrenten ausschalten?




Johanna Fritz, eine Historikerin, die Gregor Maas als Plagiator bezichtigte.




Michael Hoffmann, ein Händler, der das geheime Rezept stehlen wollte.



Clou: Der Täter nutzte einen antiken Krug mit Resten von Bilsenkraut, um das Bier zu manipulieren.




3. „Die goldene Lanze – Mord am Ausgrabungsort“
Ein verschwundenes Artefakt und ein dunkles Geheimnis

Inspiration: Archäologische Funde von römischen Waffen und Schmuckstücken in der Villa Borg .

Handlung:

Die goldene Lanze – ein kostbares römisches Artefakt – verschwindet spurlos aus der Ausstellung der Villa Borg. Kurz darauf wird der Nachtwächter Harald Jansen tot in der Nähe der Pferdeschwemme gefunden.



Verdächtige:

Silke Bender, Restauratorin, die an der Lanze arbeitete.




Tom Krüger, ein Händler, der illegal mit römischen Fundstücken handelt.




Peter Franz, ein Experte für römische Militaria mit einer mysteriösen Vergangenheit.



Clou: Die Lanze war gar nicht verschwunden – sie lag in der Pferdeschwemme verborgen. Der Täter wollte den Diebstahl vortäuschen, um einen alten Rivalen als Sündenbock darzustellen.




4. „Der letzte Gladiator – Ein tödliches Spiel“
Ein römisches Mosaik birgt die Spur eines Mordes

Inspiration: Die Gladiatorenspiele und die Mosaikkunst in der Villa Borg .

Handlung:

Während der Vorbereitungen für eine Gladiatorenshow stirbt der Darsteller Lucius Reinhardt an einem Dolchstoß.




Neben ihm liegt ein Fragment eines römischen Gladiatorenmosaiks – auf dem ein Kämpfer mit genau der gleichen Wunde abgebildet ist.



Verdächtige:

Marcus Weber, ein eifersüchtiger Kollege, der glaubte, Lucius habe ihn verraten.




Sandra Vogt, eine Archäologin, die herausfand, dass Lucius heimlich Artefakte verkaufte.




Richard Engel, ein Hobby-Historiker, der das Mosaik obsessiv erforschte.



Clou: Der Mörder kopierte bewusst die Darstellung aus dem Mosaik, um die Tat als Ritualmord erscheinen zu lassen.




5. „Das vergessene Manuskript – Mord im Archiv“
Ein verschwundenes Dokument und eine tödliche Intrige

Inspiration: Historische Dokumente und römische Pergamente aus der Villa Borg .

Handlung:

Das kürzlich gefundene Manuskript des römischen Schriftstellers Apicius mit verschollenen Rezepten wird aus dem Archiv der Villa Borg gestohlen.




Kurz darauf wird der Kurator Hans Dietrich ermordet aufgefunden – seine Hände mit Tinte befleckt.



Verdächtige:

Clara Wittmann, die neue Praktikantin, die das Manuskript in die Finger bekommen wollte.




Dr. Frank Wiesenberg, ein Experte für römische Kulinarik, der heimlich daran arbeitete.




Rolf Stein, ein Antiquitätenhändler, der einen Käufer für das Manuskript suchte.



Clou: Der Mörder manipulierte das Manuskript so, dass der Diebstahl den Verdacht auf eine unschuldige Person lenkte – doch eine Fingerabdruckspur auf der Tinte entlarvte ihn.




6. „Das verschwundene Medaillon – Geheimnis der Cohors III“
Ein römischer Spionagering und ein tödlicher Verrat

Inspiration: Die römische Einheit Cohors III Gallorum, die im Saarland stationiert war .

Handlung:

Bei der Restaurierung eines römischen Brunnens wird ein geheimnisvolles römisches Medaillon gefunden.




Das Medaillon enthält Hinweise auf einen Spionagering innerhalb der römischen Legion.




Kurz darauf wird die Archäologin Sarah Lenz tot in der Nähe des Fundorts entdeckt – das Medaillon verschwunden.



Verdächtige:

Richard König, ein Historiker mit geheimen Verbindungen zur Militärgeschichte.




Max Breuer, ein Gästeführer, der am Fundort gesehen wurde.




Janina Krämer, eine Forscherin, die Hinweise auf den Spionagering entdeckte.



Clou: Das Medaillon wurde mit einem unsichtbaren Zeichen markiert – und der Täter entlarvte sich, als er es unbeabsichtigt zur Schau stellte.



Krimi: „Das Geheimnis der Falschmünzer – Mord in der Münzwerkstatt“
Ein antikes Münzfälscher-Netzwerk und ein tödlicher Plan




Prolog: Ein Schatten in der Nacht

Villa Borg, Herbst 2024 – Münzwerkstatt

Ein kalter Wind zog durch die dunklen Räume der rekonstruierten römischen Münzwerkstatt. Zwischen den Werkzeugen und Tiegeln lag eine seltsame Münze – glänzend und neu, doch geformt im Stil des 2. Jahrhunderts n. Chr.

Am nächsten Morgen wurde der Restaurator Lukas Mertens tot in der Werkstatt aufgefunden – mit einer dieser Münzen in der Hand und einer zweiten in seiner Tasche.




Kapitel 1: Der Hinweis im Metall

Dr. Bettina Birkenhagen, Leiterin der Villa Borg, wurde von der Polizei hinzugezogen.

„Diese Münzen…“ sagte sie. „Sie sehen aus wie römische Originale – aber irgendetwas stimmt nicht.“

Frank Wiesenberg, Experte für experimentelle Archäologie, stellte fest:

„Die Legierung enthält moderne Materialien – das hier ist eine Fälschung.“




Kapitel 2: Der Falschmünzer Ring

Die Münzen wurden in der Villa Borg entdeckt, aber die Herkunft war unklar. Hinweise deuteten darauf hin, dass die Münzen Teil eines Netzwerks von Falschmünzern waren, das antike römische Münzen nach prägte und auf Auktionen als wertvolle Originale verkaufte.

Die Polizei fand in Mertens‘ Notizen eine Spur:

„Falsche Denare – Spur führt zur Pferdeschwemme“




Kapitel 3: Die dunkle Spur zur Pferdeschwemme

Ein erneuter Blick in die Pferdeschwemme brachte eine sensationelle Entdeckung: In einem versteckten Fach unter einer Steinplatte lagen Gussformen für römische Münzen – mit frischen Metallspuren.

Neben den Formen lag ein alter Lederbeutel – darin: eine echte römische Münze mit der Gravur „SPES PVBLICA“ (Hoffnung des Volkes).




Kapitel 4: Die Verdächtigen

Erik Maurer, Experte für antike Münzen: Er war eng mit Lukas Mertens befreundet – aber wusste er mehr über die Fälschungen?




Anna Fischer, Restauratorin: Sie arbeitete oft in der Münzwerkstatt und kannte das Original-Fundstück.




Gregor Maas, ein zwielichtiger Händler antiker Fundstücke, der Mertens am Vorabend heimlich aufsuchte.






Kapitel 5: Der Plan des Mörders

Der wahre Täter war Gregor Maas.

Er hatte erfahren, dass Mertens die Fälschungen entdeckt hatte.




Maas überredete Mertens, das Geheimnis zu bewahren – doch als Mertens drohte, die Polizei einzuschalten, tötete Maas ihn mit einem vergifteten Nadelstich und legte ihm eine gefälschte Münze in die Hand.






Kapitel 6: Die Enthüllung

In der Ausstellung „Münzen, Macht und Mord – Der Fluch der Falschmünzer“ wird die Geschichte erzählt:

Besucher können echte römische Münzen und die entdeckten Fälschungen vergleichen.




In der Münzwerkstatt erleben sie, wie römische Münzen tatsächlich geprägt wurden – und wie man Fälschungen erkennt.




Ein interaktives Rätselspiel fordert die Gäste heraus, den Täter auf Basis der historischen Hinweise zu entlarven.






Historische Fakten und Hintergründe:

Römische Münzfälschungen waren in der Antike weit verbreitet – oft sogar von römischen Beamten selbst organisiert.
Die Pferdeschwemme der Villa Borg war ein strategischer Ort für Schmuggler und geheime Verstecke.
Die Gravur „SPES PVBLICA“ war ein authentischer Münzaufdruck, der in Krisenzeiten zur Stabilisierung des römischen Reiches verwendet wurde.




Krimi: „Der Fluch der Brutus-Münze – Mord im Schatten Cäsars“
Ein antikes Fälschernetzwerk, ein gefährliches Geheimnis und ein tödlicher Verrat




Prolog: Der Todesfall im Münzraum

Villa Borg, Herbst 2024

Der Münzexperte Lukas Mertens arbeitete bis spät in den Abend hinein an der Restaurierung antiker Münzen. Vor sich hatte er ein Tablett mit mehreren römischen Denaren – darunter eine vermeintliche „Brutus-Münze“, geprägt zur Erinnerung an die Ermordung Cäsars.

Er ahnte nicht, dass diese Münze ihn das Leben kosten würde...

Am nächsten Morgen fand man ihn tot in der Münzwerkstatt – die Brutus-Münze noch immer fest in seiner Hand.




Kapitel 1: Der falsche Brutus

Dr. Bettina Birkenhagen, Leiterin der Villa Borg, wurde von der Polizei hinzugezogen.

Frank Wiesenberg, der Experte für antike Münztechniken, nahm die Brutus-Münze genauer unter die Lupe:

„Das ist keine echte Brutus-Münze“, sagte er. „Diese hier hat einen Kupferkern – sie ist eine antike Fälschung.“

Doch warum sollte jemand eine 2.000 Jahre alte Fälschung mit modernem Mord verbinden?




Kapitel 2: Die Botschaft in der Münze

In der Münzwerkstatt entdeckte das Team ein Pergamentfragment mit einer mysteriösen Notiz:

„Veritas per Vulnerum – Die Wahrheit zeigt sich im Schnitt.“

Prof. Dr. Kurt W. Alt erklärte: „In der Antike schlug man oft Kerben in Münzen, um Fälschungen zu entlarven. Offenbar wollte Lukas herausfinden, welche Münzen echt und welche gefälscht waren.“




Kapitel 3: Die Verdächtigen

Erik Maurer, ein Münzhändler, der kürzlich versuchte, eine echte Brutus-Münze zu erwerben.




Anna Fischer, Restauratorin und Expertin für römische Metalle – sie war zuletzt mit Lukas Mertens allein gesehen worden.




Gregor Maas, ein zwielichtiger Antiquitätenhändler, der mehrfach versuchte, Mertens zur Übergabe der Münze zu überreden.






Kapitel 4: Die Fälscherwerkstatt von Wareswald

Ein neuer Fund in der Villa Borg brachte die entscheidende Wendung:

In einem verborgenen Raum nahe der Pferdeschwemme entdeckte das Team alte Gussformen für römische Münzen – identisch zu jenen, die in der Fälscherwerkstatt von Wareswald gefunden worden waren.

Die Entdeckung bewies, dass römische Falschmünzer aktiv in der Region Perl und dem Saarland tätig waren – und offenbar auch eine Brutus-Münze nachgemacht hatten.




Kapitel 5: Die tödliche Enthüllung

Die Analyse von Mertens‘ Aufzeichnungen offenbarte die Wahrheit:

Der Münzhändler Erik Maurer wusste, dass Mertens eine echte Brutus-Münze entdeckt hatte – sie war versehentlich mit den Fälschungen vermischt worden.




Maurer drängte Mertens, ihm die Münze zu verkaufen – doch Mertens weigerte sich.




In einem Wutanfall schob Maurer Mertens gegen einen der Gussformen-Tische, woraufhin dieser mit dem Kopf aufschlug und starb.



Um den Mord zu vertuschen, tauschte Maurer die echte Brutus-Münze gegen eine Fälschung aus und legte sie dem Toten in die Hand – als hätte Mertens die Münze zufällig entdeckt und einen Unfall gehabt.




Kapitel 6: Die Enthüllung des Mörders

Bei der abschließenden Durchsuchung der Münzsammlung entdeckte Dr. Bettina Birkenhagen die echte Brutus-Münze – verborgen im doppelten Boden eines antiken Schreibkästchens.

Ein winziger Kratzer auf der Oberfläche zeigte, dass Mertens versucht hatte, die Echtheit durch einen Kerbentest zu prüfen – und dabei die entscheidende Spur hinterlassen hatte.




Kapitel 7: Das Erbe der Münzfälscher

In der neuen Ausstellung „Münzen, Macht und Mord – Die Fälscher von Wareswald“ können Besucher:

Die echten und gefälschten Brutus-Münzen vergleichen.
In einer interaktiven Station selbst Münzfälschungen erkennen.
In einem historischen Krimi-Spiel Hinweise zur Münzfälschung sammeln und den Täter entlarven.




Historische Fakten und Hintergründe:

Die Brutus-Münze existiert tatsächlich und wurde nach der Ermordung Cäsars 44 v. Chr. von Marcus Junius Brutus geprägt.
Die Münzfälscherwerkstatt im Vicus Wareswald bei Tholey ist ein realer archäologischer Fund im Saarland und deutet darauf hin, dass in der Region römische Münzen professionell gefälscht wurden.
Römische Fälschungen wurden oft durch einen Kerbentest entlarvt, bei dem man die Münze anschnitt, um das Material im Inneren zu prüfen.
Die Gravur „Veritas per Vulnerum“ („Die Wahrheit zeigt sich im Schnitt“) basiert auf einem römischen Sprichwort und wurde symbolisch genutzt, um den Wert von Münzen zu prüfen.




Fortsetzungs-Ideen und Spin-Offs:

„Der Fluch des Goldkrugs“ – Ein antiker römischer Krug mit gefälschten Münzen sorgt für mysteriöse Todesfälle.




„Der letzte Denar – Verrat im Badehaus“ – Eine römische Münze führt zu einem Mord in den rekonstruierten Thermen der Villa Borg.




„Das vergiftete Pergament“ – Ein römisches Dokument enthüllt Hinweise auf eine Gruppe von Fälschern – mit tödlichen Folgen.



Welcher Ansatz interessiert dich am meisten?

„Der Fluch des Goldkrugs“ – Ein antiker römischer Krug voller gefälschter Münzen bringt dunkle Geheimnisse ans Licht.




„Der letzte Denar – Verrat im Badehaus“ – Ein tödlicher Mordfall in den rekonstruierten römischen Thermen.




„Das vergiftete Pergament“ – Ein mysteriöses Dokument deckt ein antikes Fälschernetzwerk auf und führt zu tödlichen Intrige
Krimi: „Der letzte Denar – Verrat im Badehaus“
Ein römisches Geheimnis, ein tödlicher Verrat und eine Münze, die alles verändert...




Prolog: Tod im Dampf

Villa Borg, Herbst 2024 – Rekonstruierte Thermen

Der Dampf hing dicht in der Luft, als Johannes Breuer, ein erfahrener Gästeführer und Hobby-Historiker, den Abend in den römischen Thermen ausklingen ließ.

Die Besucher waren längst gegangen. Breuer hatte das Caldarium, den heißen Dampfraum, für sich allein.

Doch am nächsten Morgen wurde sein lebloser Körper auf der Marmorbank des Caldariums entdeckt – sein Gesicht gerötet, seine Finger verkrampft.

In seiner Faust hielt er eine antike römische Münze – einen stark abgegriffenen Denar mit der Inschrift:

„EID MAR“

Der letzte Denar – geprägt von Brutus zur Erinnerung an die Ermordung Cäsars.




Kapitel 1: Ein Mord im Nebel

Dr. Bettina Birkenhagen, Leiterin der Villa Borg, wurde von der Polizei zur Untersuchung hinzugezogen.

„Herzinfarkt?“ fragte der Ermittler.

Frank Wiesenberg, Experte für römische Metallurgie, schüttelte den Kopf. „Das hier war kein Unfall.“

Er zeigte auf die Hand des Toten.

„Johannes Breuer“ hatte sich offenbar mit letzter Kraft an der Münze festgeklammert – unter seinem Fingernagel klebte etwas Feines, metallisch Glänzendes.

„Er hat sich gewehrt...“, flüsterte Birkenhagen.




Kapitel 2: Die dunkle Geschichte des letzten Denars

Die Münze war eine Fälschung – eine römische Nachbildung aus minderwertigem Metall, die einen Kupferkern verbarg.

Prof. Dr. Kurt W. Alt, Experte für römische Münzen, erklärte:

„Der echte Brutus-Denar war im römischen Reich gefürchtet – wer ihn besaß, riskierte den Tod. Viele Nachbildungen kursierten, um Feinde von Brutus zu verwirren.“




Kapitel 3: Die Verdächtigen

Die Ermittlungen ergaben, dass Breuer kurz vor seinem Tod in einen Streit verwickelt war. Verdächtig waren:

Anna Müller, Restauratorin: Sie stritt am Vortag mit Breuer über eine verschollene Münze aus der Sammlung.
Markus Klein, Antiquitätenhändler: Ihm wurde nachgesagt, er handle mit illegalen römischen Fundstücken.
Svenja Hartmann, Praktikantin der Villa Borg: Sie behauptete, Breuer habe sie dabei erwischt, wie sie eine Münze heimlich fotografierte.




Kapitel 4: Die Spur der Münze

Im Archiv der Villa Borg entdeckte Birkenhagen ein altes Pergament mit der Inschrift:

„Der letzte Denar wird im Wasser gereinigt.“

Ein Hinweis auf die römischen Bäder?




Kapitel 5: Das Geheimnis im Badehaus

Die Polizei durchsuchte die Thermen und fand im Abfluss des Frigidariums – dem Kaltwasserbecken – eine kleine Metallkapsel.

In ihr verborgen: Drei weitere gefälschte Denare und ein vergilbtes Dokument mit einer Karte der Villa Borg.




Kapitel 6: Der Täter schlägt zu

In der Nacht brach jemand heimlich in die Thermen ein – offenbar, um die restlichen Münzen verschwinden zu lassen.

Doch Dr. Birkenhagen und ihr Team stellten dem Dieb eine Falle.

Der Täter war Markus Klein.

Er hatte herausgefunden, dass Breuer eine echte Brutus-Münze in der Ausstellung entdeckt hatte.




Klein tauschte diese gegen eine Fälschung aus, die Breuer beim Aufräumen bemerkte.




Als Breuer Klein zur Rede stellte, kam es zu einem Handgemenge.




Klein stieß Breuer gegen einen heißen Kupferkessel im Caldarium – der Dampf und die Hitze taten ihr Übriges.



Um seinen Plan zu vertuschen, schob Klein dem Toten eine Fälschung in die Hand – in der Hoffnung, den Verdacht auf ein antikes Fälscher Netzwerk zu lenken.




Kapitel 7: Das Erbe des letzten Denars

Die echte Brutus-Münze wurde später in einer versteckten Nische im Caldarium gefunden – verborgen unter einer losen Marmorplatte.

In der Ausstellung „Der letzte Denar – Münzen, Macht und Verrat“ können Besucher nun:







Historische Fakten und Hintergründe:




Der Fluch des Kupferkessels
Ein tödliches Geheimnis aus der Römerzeit – und ein Mord in der Gegenwart




Prolog: Das Ritual

Villa Borg, Mitternacht

Der Wind pfiff durch die alten Mauern. Der Nachtwächter Ralf Bergmann zog fröstelnd seine Jacke enger.

In der Ferne leuchtete schwach das Fenster der Münzwerkstatt. „Schon wieder vergessen, das Licht auszumachen...“, murmelte er und ging nachsehen.

Die Tür war angelehnt. Im Inneren roch es metallisch und säuerlich – wie verdorbenes Kupfer.

Er betrat den Raum – und entdeckte ihn: Johannes Voss, Historiker und Münzexperte, lag regungslos am Boden.

Auf seinem Gesicht: Spuren von dunklem Grün. Neben ihm stand ein uralter Kupferkessel – der metallene Rand war schwarz verfärbt.




Kapitel 1: Der Fund im Kupferkessel

Dr. Bettina Birkenhagen, Leiterin der Villa Borg, starrte auf den Kessel.

„Dieser Fund stammt aus einer römischen Taverne“, erklärte sie. „Er wurde bei den letzten Ausgrabungen entdeckt. Aber warum steht er hier?“

Frank Wiesenberg, Archäologe und Spezialist für römische Kochtechniken, trat hinzu. „Seht euch das an...“

Er hob eine Münze aus dem Kessel. Der Rand war grünlich angelaufen, und das Silber wirkte wie angeätzt.

„Dieser Kessel wurde mit Essig erhitzt“, murmelte Wiesenberg. „Das hätte Kupfergift freigesetzt.“




Kapitel 2: Ein tödliches Getränk

Die Obduktion ergab: Johannes Voss war an einer Vergiftung durch Kupferacetat gestorben – auch bekannt als „Grünspan“, ein starkes Gift, das in der Antike bekannt war.

„Grünspan wurde im alten Rom verwendet, um Wein zu vergiften...“, erklärte Wiesenberg.

Doch wie war das Gift in den Kessel gelangt?




Kapitel 3: Die Verdächtigen

Die Polizei stellte fest, dass Voss nicht zufällig in der Münzwerkstatt gewesen war. Er recherchierte über eine Reihe antiker Münzen, die in der Nähe der Pferdeschwemme gefunden wurden – und die offenbar Fälschungen waren.

Verdächtig waren:

Markus Klein, Restaurator, der an den Funden beteiligt war und heimlich an den Münzen arbeitete.




Anna Lenz, eine Historikerin, die sich mit römischen Giftmischungen auskannte und kurz vor Voss in der Münzwerkstatt gesehen wurde.




Ralf Bergmann, der Nachtwächter – und der einzige, der einen Schlüssel zur Werkstatt besaß.






Kapitel 4: Das Pergament im Keller

Ein weiterer Hinweis brachte Licht ins Dunkel. In einem geheimen Fach im Keller der Villa Borg fanden die Ermittler ein altes Pergament mit einer lateinischen Inschrift:

„Mortem per Aes – Der Tod durch Kupfer.“

Das Dokument enthielt detaillierte Anweisungen zur Herstellung von Kupferacetat – und einen Hinweis auf die Pferdeschwemme als möglichen Versteckort für gefälschte Münzen.




Kapitel 5: Die Falle schnappt zu

Dr. Birkenhagen und ihr Team stellten dem Mörder eine Falle. Sie platzierten eine wertvolle Originalmünze in der Nähe der Pferdeschwemme und warteten.

In der Nacht beobachteten sie, wie sich eine Gestalt näherte: Markus Klein.

Er versuchte, die Münze durch eine identische Fälschung zu ersetzen – und führte die Ermittler so zu einem Versteck mit weiteren gefälschten Münzen.




Kapitel 6: Das Motiv

Klein hatte versucht, Voss davon abzuhalten, die Fälschungen aufzudecken.

Er nutzte den antiken Kupferkessel, um absichtlich Kupferacetat herzustellen.




Mit diesem Gift versetzte er das Getränk, das Voss später in der Münzwerkstatt trank.




Um den Verdacht auf ein rituelles Verbrechen zu lenken, legte er das Pergament absichtlich im Keller aus.






Kapitel 7: Das Erbe der Fälscher

In der neuen Ausstellung der Villa Borg mit dem Titel „Vergiftete Münzen – Die dunkle Kunst der römischen Fälscher“ erfahren Besucher:

Wie römische Münzfälscher ihre Techniken perfektionierten.
Welche Rolle Kupferacetat als antikes Gift spielte.
Wie der Kupferkessel als Mordwaffe instrumentalisiert wurde.




Historische Fakten und Hintergründe:

Kupferacetat (Grünspan) war in der Antike als tödliches Gift bekannt. Römische Vergifter mischten es oft in Wein oder nutzten Kupferkessel, um es heimlich herzustellen.
In der römischen Taverne der Villa Borg wurden tatsächlich antike Kochgeräte gefunden, darunter Kupfergeschirr.
Historische Münzfälscher verwendeten oft Kupferlegierungen, um billige Imitationen wertvoller Münzen herzustellen.
Das lateinische Zitat „Mortem per Aes“ ist überliefert und bedeutet sinngemäß „Der Tod durch Kupfer“ – ein Hinweis auf die Verwendung von Kupfer als tödliches Werkzeug.








„Der Schatten der Taverne – Ein Spiel aus Verrat und Täuschung“
Intrigen, Geheimnisse und ein römisches Erbe, das tödliche Folgen hat...




Prolog: Ein tödliches Festmahl

Villa Borg, Sommer 2024 – Römische Taverne

Die Gäste prosteten einander zu. Die Taverne der Villa Borg war voller Leben – römische Gewänder, römisches Bier und Spezialitäten aus der Antike.

Kurt Möller, ein bekannter Historiker und Experte für römische Trinkkultur, hob seinen Becher.

„Auf die Villa Borg! Möge ihr Erbe ewig währen!“

Ein letzter Schluck – und er sackte röchelnd zusammen.




Kapitel 1: Die Spur im Becher

Dr. Bettina Birkenhagen, Leiterin der Villa Borg, war entsetzt.

„Das war kein Unfall“, sagte die Ermittlerin Hauptkommissarin Susanne Krüger, die am Tatort ein kleines Fläschchen entdeckte.

„Kupferacetat – Grünspan,“ murmelte Birkenhagen. „In der Antike ein beliebtes Gift.“

Der tödliche Stoff befand sich im Becher – und dieser stammte aus der Sammlung der römischen Taverne.




Kapitel 2: Der Kessel der Vergeltung

Ein antiker Kupferkessel wurde wenige Tage zuvor bei Arbeiten im Boden nahe der Taverne entdeckt.

Frank Wiesenberg, Archäologe und Spezialist für römische Kochtechniken, erklärte:

„Dieser Kessel war nicht zum Kochen gedacht... Er wurde absichtlich für ein rituelles Gift verwendet.“




Kapitel 3: Die Intrigen nehmen ihren Lauf

Die Ermittlungen deckten bald dunkle Geheimnisse auf:

Anna Reinhardt, die Kellnerin der Taverne, war kurz zuvor in Streit mit Kurt Möller geraten – sie warf ihm vor, ihre Forschungsergebnisse gestohlen zu haben.

Dr. Markus Stein, ein Historiker, behauptete, der Kupferkessel sei ein gewöhnliches Kochgerät. Doch seine Fingerabdrücke befanden sich auf der Flasche mit Kupferacetat.

Johannes Klein, ein Restaurator, war ebenfalls verdächtig – er hatte den Becher gereinigt, in dem später das Gift gefunden wurde.




Kapitel 4: Verrat unter Historikern

Birkenhagen entdeckte in Möllers Notizen einen Hinweis auf einen uralten römischen Kult:

„Cohors Veneni – Der Zirkel der Giftmischer“

Der Kult war berüchtigt für Giftmorde mit Kupferacetat – und angeblich in der römischen Villa Borg aktiv gewesen.

Ein altes Pergament mit der Inschrift „Silvanus lebt“ wurde im Kupferkessel gefunden – eine Drohung oder ein makabrer Hinweis?




Kapitel 5: Die Falle schnappt zu

Birkenhagen und die Polizei stellten dem Täter eine Falle. Bei einer Sonderführung durch die Taverne wurde ein vergifteter Becher mit einem verdeckten Sensor ausgestattet.

Dr. Markus Stein wurde dabei beobachtet, wie er heimlich das Kupferacetat ins Getränk mischte.




Kapitel 6: Das Motiv

Stein hatte vor Jahren antike Münzen manipuliert und als Originale verkauft. Kurt Möller wusste davon und wollte ihn entlarven.

Um Möller zu beseitigen, inszenierte Stein die Tat als antiken Ritualmord und benutzte den römischen Kupferkessel als falsche Spur.




Kapitel 7: Die letzte Intrige

Doch die wahre Überraschung folgte noch:

Anna Reinhardt, die Kellnerin, wusste von Steins Machenschaften – und plante, ihn selbst zu überführen.

Sie manipulierte den vergifteten Becher so, dass Stein am Ende seine eigene tödliche Falle trank.




Epilog: Das Erbe der Taverne

In der Ausstellung „Der Schatten der Taverne – Intrigen und Vergeltung in der Römerzeit“ erfahren Besucher nun:

Wie Giftmischer im römischen Reich Kupferacetat einsetzten.
Wie antike Intrigen auch in der Gegenwart noch tödlich enden können.
Welche Rolle der geheimnisvolle Kult der Cohors Veneni in der Villa Borg wirklich spielte.




Fortsetzungs-Ideen und neue Intrigen:

🗡️ „Der Fluch der Gladiatoren“ – Ein römisches Gladiatoren-Schwert mit vergifteter Klinge taucht auf – und jemand ahmt die Mordmethode nach.

💰 „Das Gold des Silvanus“ – Ein römischer Schatz wird entdeckt, doch jeder, der ihn berührt, stirbt auf mysteriöse Weise.

„Der Schatten der Priesterin“ – Eine mysteriöse keltisch-römische Kultfigur wird gestohlen – und im Umfeld der Villa Borg geschehen seltsame Morde.

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